Prozesskette komplettiert – Makerbot präsentiert 3D-Scanner 1

Prozesskette komplettiert – Makerbot präsentiert 3D-Scanner Passend zu seinen 3D-Druckern der Replicator-Reihe präsentiert Makerbot den 3D-Scanner Makerbot Digitizer Desktop. Das Gerät, über das seit Monaten spekuliert wurde, soll für 1.400 Dollar auf den Markt kommen.

Die digitale Maginotlinie – oder: wie sicher darf’s denn sein?

Die digitale Maginotlinie – oder: wie sicher darf's denn sein? “The Maginot Line” or, how we can stop congratulating ourselves over how clever we Internet adoptees were -> http://t.co/3kobaPGx1k

Cubify: Schuhe aus dem Drucker 3

Cubify: Schuhe aus dem Drucker Und hier noch ein Nebenprodukt meiner Recherche zu Cubify Sculpt: Der finnische Designer Janne Kyttanen hat für Cubify eine Serie von vier Schuhmodellen entwickelt, die sich über Nacht auf dem CubeX-Drucker herstellen lassen. Der/die Fashion Victim kann sich so je nach Bedarf ein neues Paar ausdrucken.

Accenture greift im PLM-Bereich an

Vielleicht ist es nur konsequent: Wenn PLM-Projekte einen großen Consultinganteil haben, kümmern sich die großen Unternehmensberater auch um PLM. Jedenfalls hat Accenture wohl schon seit längerem PLM-Beratungsleistungen im Programm und erweitert seine Kompetenz in diesem Bereich durch den Kauf des Stuttgarter PLM-Systemhauses Prion.

Virtueller Ton für alle: Cubify Sculpt 2

Virtueller Ton für alle: Cubify Sculpt Eine neue Modelliersoftware kommt von 3D Systems: Cubify Sculpt ist vor allem für die Erstellung von Daten für 3D-Drucker gedacht und soll eine intuitive Benutzerphilosophie haben, die an die Arbeit mit Ton erinnert.

PLM in China: Boomender Markt

PLM in China: Boomender Markt Siemens PLM Software und PTC veröffentlichten fast parallel anmutende Pressemitteilungen, in denen sie auf die neue China-PLM-Studie von Cimdata verweisen:

Dassault verstärkt Automotive-Palette mit SFE

Die CAD-Systemhersteller ergänzen laufend ihre Lösungen, auch im Sommer. Der neueste Streich ist Dassault Systèmes gelungen, die das Berliner Unternehmen SFE gekauft hat. Damit stärkt der Catia-Hersteller die ohnehin schon beeindruckende Automotive-Lösungspalette. SFE entwickelt und vertreibt Lösungen für die Simulation der Innenraumakustik von Autos und Schienenfahrzeugen unter dem Namen Acusmod und Acusrail. Hinzu kommt SFE Concept, mit dem sich CAD-Modelle schnell und effizient für die Berechnung aufbereiten und ergänzen lassen. So lässt sich die Akustiksimulation schon in einer frühen Entwicklungsphase in den Designprozess integrieren.

Gastbeitrag: Französisches aus der Gerüchteküche 1

Gastbeitrag: Französisches aus der Gerüchteküche Aus PLM-Sicht war die diesjährige HMI nicht gerade die Messe der großen Neuheiten. Was einige der großen PLM-Hersteller allerdings nicht davon abhielt, ihre traditionellen Pressekonferenzen und -frühstücke zu veranstalten, um uns mit Informationshäppchen zu versorgen. So hatten wir Journalisten viel Zeit, mit vollen Mund die jüngsten Gerüchte durchzukauen. Wusstest du schon…

Hypethema CAM – Wann kommt die Konsolidierung? 1

Hypethema CAM - Wann kommt die Konsolidierung? Auf einer Veranstaltung im letzten Jahr fand ein CAM-Panel statt – der CAD-Anbieter hatte Vertreter seiner Zusatzapplikationen im CAM-Bereich zu einer Podiumsdiskussion gebeten. das Interessanteste daran: Das Podium war von nicht weniger als elf Firmen bevölkert. Die große Konsolidierung, die im CAD- und PLM-Markt stattgefunden hat und nur wenige starke Anbieter überleben ließ, hat im CAM-Bereich nicht stattgefunden, eine Vielzahl von Anbietern bietet Standalone- oder Zusatzapplikationen an. Kommt die Welle oder ist der CAM-Markt anders?

Ist ein Freigehege genug? PLM-Strategien und Industrie 4.0 2

Ist ein Freigehege genug? PLM-Strategien und Industrie 4.0 Die Computerwoche beschäftigte sich in einem lesenswerten Artikel  mit Industrie 4.0. Darin fand sich ein interessanter Aspekt: Der Trend im Softwarebereich geht weg von großen, monolithischen Alleskönnern und hin zu spezialisierten Teillösungen, die sich eng miteinander verknüpfen lassen. Das bedingt gut dokumentierte, offene Schnittstellen – ein Thema, mit dem sich der Bereich der technischen Software seit Jahrzehnten herumschlägt. Die Anbieter reagieren mit einer Ausweitung ihres Portfolios – aber ein Freigehege ist immer noch ein Gehege mit einem Zaun drum herum.

3D Systems kann jetzt Metall – Akquisition von Phenix 1

3D Systems kann jetzt Metall – Akquisition von Phenix Bis jetzt hatte der 3D-Druckerhersteller 3D Systems eine Lücke in seinem Portfolio: Die Geräte des Uhnternehmens decken zwar – vor allem durch diverse Zukäufe – ein breites Portfolio verschiedener Drucktechnologgien und Geräte von klein bis groß ab – ein Drucker für Metallteile war jedoch nicht darunter. Diese Lücke hat 3D Systems mit dem neuesten Schritt seiner Shoppingtour nun geschlossen: Für 15,1 Mio. US-Dollar kauft 3D Systems 81 Prozent der Aktien des französischen SLS-Spezialisten Phenix Systems.

Wer sagt denn, dass 3D-Drucker teuer sind?

Wer sagt denn, dass 3D-Drucker teuer sind? Eine Kiste Lego-Bauteile und eine Heißklebepistole – mehr braucht’s nicht für einen 3D-Drucker nicht, wie ein US-Student nun beweist. Auf Instructables hat er die Bauanleitung für einen Prototypen veröffentlicht, der aus Lego-Bauteilen aufgebaut ist, die Düse einer Heißklebepistole nutzt und über einen Lego Mindstorm-Controller gesteuert wird. das Projekt ist noch stark im Prototypenstadium, aber es zeigt, dass 3D-Drucken keine Raketentechnologie mehr ist.