Rapid Tech Erfurt: 3D-Druck ist in Mode 3

Rapid Tech Erfurt: 3D-Druck ist in Mode Zum zehnten Mal trafen sich am 14.-15. Mai Interessenten und Anbieter aus dem Rapid-Prototyping-Bereich in Erfurt. Die Rapid Tech hat Zuwachs bekommen und lockte mit der FabCon 3.D die Szene der preiswerten 3D-Drucker in die Messehallen. Immerhin 25 Aussteller trafen sich bei der FabCon, 75 Aussteller zählte die Messe zur RapidTech, das Kongressprogramm lockte über 1.500 Teilnehmer.

Plastik-Kompetenz: Dassault kauft Simpoe

Plastik-Kompetenz: Dassault kauft Simpoe Letztes Jahr stellte DS SolidWorks Plastics vor, ein Modul zur Spritzgusssimulation, das auf der Lösung von Simpoe basierte. Letzte Woche gab Dassault Systèmes nun bekannt, dass man den Lieferanten der Plastiklösung komplett übernimmt. Das bisherige Angebot soll bestehen bleiben, es fragt sich allerdings, ob die Konkurrenten weiter auf die jetzt unter Dassault-Regie stehende Lösung vertrauen werden.

Bionik inspiriert Konstruktion: SolidThinking Inspire 6

Bionik inspiriert Konstruktion: SolidThinking Inspire Mit SolidThinking hat Altair ein System im Programm, das die Phase der Ideenfindung mit CAD- und CAE-Tools unterstützt. Neben dem Modelliersystem Evolve ist Inspire der zweite Bestandteil des Pakets. Inspire optimiert die Geometrie von 3D-Modellen aus Evolve und anderen 3D-Systemen. So lassen sich sehr schnell Ideen in dreidimensionale Modelle umsetzen und die Geometrieoptimierung als Gestaltungswerkzeug einsetzen.

3D-Drucker selbstgebaut – Spielzeug oder Alternative?

3D-Drucker selbstgebaut - Spielzeug oder Alternative? 3D-Drucker werden immer preiswerter – damit kommt die Technologie in den Bereich engagierter Heimanwender. Die Möglichkeit, Kunststoffteile selbst herzustellen, ist extrem faszinierend. Es geht sogar noch billiger – ein selbstgebauter Open Source-Drucker ist schon ab etwa 400 – 500 Euro zu bekommen. Die Entwicklung ist je nach Blickwinkel bedrohlich, revolutionär oder auch einfach faszinierend.

Grabcad Workbench – Projektverwaltung schnell und einfach 3

Grabcad Workbench – Projektverwaltung schnell und einfach Die Website Grabcad.com ist bekannt für ihr unerschöpfliches Repertoire an 3D-Modellen, ich habe hier darüber berichtet. Seit einigen Wochen hat das Unternehmen nun die Grabcad Workbench im Betatest, ein Portal, auf dem man Modelle hochladen, an Kollegen weiterreichen und kommentieren kann. Zudem hat Grabcad einen neuen 3D-Viewer eingebaut, der Schnitte und Explosionsdarstellungen erzeugt.

50 Jahre Simulation: Happy Birthday MSC Software 1

50 Jahre Simulation: Happy Birthday MSC Software MSC Software feierte am 1. Februar 50. Geburtstag – an diesem Tag im Jahr 1963 gründeten Richard MacNeal und Robert Schwendler die MacNeal-Schwendler Corporation (MSC). Zwei Jahre später entwickelte das Unternehmen mit der NASA ein universell einsetzbares FE-Programm. Die Software mit Namen „NAsa STRuctural ANalysis“, kurz NASTRAN, hatte maßgeblichen Anteil am Siegeszug der numerischen Simulation. Heute ist MSC Nastran eines der meistgenutzten Programme für die Berechnung linearer Statik und Dynamik in der gesamten Fertigungsindustrie. MSC bietet zudem Marc für nichtlineare Strukturanalysen, Adams für die Berechnung der Mehrkörperdynamik und SimManager für das Simulationsdatenmanagement an.

Alles zu sehen: RTT Excite 4

Alles zu sehen: RTT Excite Die RTT Excite versammelte am 25./26. April über 1100 Anwender und Interessenten der RTT-Visualisierungslösungen in der kleinen Olympiahalle in München. Neben Vorträgen und Workshops bot die Excite eine umfangreiche Ausstellung, in der die Angebote des Münchener Visualisierungsspezialisten für den gesamten Produktlebenszyklus präsentiert wurden. Aber auch für die Bekleidungsindustrie bietet RTT Lösungen, die auf der Messe präsentiert wurden. Mit Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang bot die Excite einen sehr hochkarätigen Keyno9tesprecher auf, der

3D-Farbdrucker – Revolution oder Windei?

3D-Farbdrucker - Revolution oder Windei? Seit einigen Wochen schon brodelt die Gerüchteküche und es tauchen Interviews, Bilder und andere Infos auf – gestern nun hat botObjects eine Pressemitteilung herausgebracht zu einem – wenn es wahr ist – sensationellen Produkt: Dem Vollfarb-3D-Drucker Prodesk3D. Die ersten Geräte sollen Anfang Juni verfügbar sein, bisher hat jedoch niemand ein Foto des Geräts gesehen, geschweige denn ein Bauteil aus dem Prodesk3D gesehen oder in der Hand gehabt. Die Informationspolitik, die aus vielen schönen Worten, aber wenig Fakten besteht, lässt Zweifel aufkommen, ob es sich nicht eher um ein Windei handelt.

Die Maus druckt in 3D 5

Die Maus druckt in 3D Eine der besten Informationssendungen im deutschen Fernsehen ist immer noch die Sendung mit der Maus. Jeden Sonntag um 11:30 Uhr erfährt man, wie etwas entsteht/gebaut wird/funktioniert, über das man meist eher unbewusst nachgedacht hat. Beispielsweise, wie die Maschine funktioniert, die die Arzneimittel-Beipackzettel so faltet, dass man sie auseinander-, aber nie wieder zusammenbekommt. In der gestrigen Ausgabe nun ging es um 3D-Druck und Reverse Engineering.

Artec Spider: Hochauflösende 3D-Scans aus der Hand 2

Artec Spider: Hochauflösende 3D-Scans aus der Hand Artec stellt mit dem Spider einen neuen, handgeführten Scanner vor, der auch scharfe Kanten und kleinste Details sauber abbilden kann. Das Gerät, das seinen Namen vonnde vielen Augen hat, die für die hohe Auflösung sorgen, wird auf der Control vom 14.-17. Mai 2013 gezeigt.

Diplom-PDM/PLM-Ingenieur – ein neuer Studiengang? 6

Diplom-PDM/PLM-Ingenieur – ein neuer Studiengang? Im Rahmen des ProSTEP iViP-Symposiums am 16./17. April forderte PLM-Experte Prof. Alfred Katzenbach eine akademische Ausbildung für PDM/PLM-Spezialisten. Das Konzept für das noch namenlose Berufsbild wurde unter anderem von Daimler – wo Katzenbach als Direktor „Information Technology Research and Development Management Mercedes-Benz Cars“ arbeitet – VW, Küster Holding, Contact, Inmedias, ECS und Siemens entwickelt.

Lohnt sich 3D-Druck? Das 3D-Printbarometer gibt Antwort!

Lohnt sich 3D-Druck? Das 3D-Printbarometer gibt Antwort! Eignet sich mein Teil für den 3D-Druck? Diese Frage beantwortet Rapid-Prototyping-Hersteller Materialise mit dem 3D-Printbarometer. Anhand fünf einfacher Fragen errechnet die Seite die Wahrscheinlichkeit, dass 3D-Druck zur Fertigung in Frage kommt. Die einfache Auswahl – beispielsweise bietet das System zur Bestimmung der Teilegröße die Kategorien Tischtennisball, Tennisball, Fußball und Hüpfball – macht es zum schnellen und nett zu bedienenden Tool.