Heiße Sache: igus baut Hochtemperatur-3D-Drucker für Kundenteile

Heiße Sache: igus baut Hochtemperatur-3D-Drucker für Kundenteile In die Falle sind schon einige 3D-Drucker-Selbstbauer gefallen: Durch den Druck kann es vor allem bei geschlossenen Druckern im Bauraum so heiß werden, dass sich gedruckte Bauteile des Druckers verformen und der 3D-Drucker sich sozusagen selbst schwitzt. Zum Glück bleiben die Temperaturen bei den üblichen Werkstoffen meist unter der Grenze, bei der es für Führungen und andere mechanische Bestandteile des Druckers problematisch wird. Bei igus änderte sich dies, als man hochtemperaturfeste Teile drucken wollte. Zur Abhilfe griffen die AM-Spezialisten ins eigene Regal.

Materialise und BASF: Chemieriese beteiligt sich an 3D-Druck-Spezialist

Materialise und BASF: Chemieriese beteiligt sich an 3D-Druck-Spezialist Das Chemieunternehmen BASF, das sich unter anderem in der Materialforschung und -entwicklung für Additive-Manufacturing-Technologien engagiert, pflegt schon seit Jahren eine Partnerschaft mit den belgischen Additive-Spezialisten von Materialise. Nun wird diese Partnerschaft vertieft und mit einer Beteiligung von BASF an der Materialise NV in Höhe von 25 Millionen Dollar bekräftigt. Ziel der Partnerschaft ist die gemeinsame Optimierung von Materialien und Software, unter anderem durch systematische, groß angelegte Tests in der umfangreichen Druckerlandschaft, die Materialise zu einem der größten Additive-Dienstleister macht.

Kommentar: 3D-Druck-Technologie überholt CAD-Kernel

Kommentar: 3D-Druck-Technologie überholt CAD-Kernel Bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HP und SolidWorks im Rahmen der SolidWorks World 2018 gab es interessante Ausblicke darauf, was HP in seinen Laboratorien entwickelt. Anscheinend überholt die 3D-Druck-Technologie die CAD-Technologie gerade, zumindest können HPs 3D-Drucker in naher Zukunft Dinge, die SolidWorks – und ach andere Systeme – im Augenblick nicht abbilden können: Die Materialeigenschaften innerhalb eines Bauteils variieren.

SolidWorks World 2018: 3D-Druck und wachsende Geometrien

SolidWorks World 2018: 3D-Druck und wachsende Geometrien Man hätte meinen können, auf der falschen Messe zu sein, so stark war das Thema 3D-Druck präsent auf der SolidWorks World 2018. Viele Hersteller bieten Lösungen zur direkten Anbindung ihres Druckers an das CAD-System an, HP stellte auf der Kundentagung in Los Angeles eine neue Baureihe vor, die auch Vollfarb-3D-Druck.Teile erstellen kann. Desktop Metal überraschte mit einer Generative-Design-Software.

XJet XCarmel 1400: Neues additives Fertigungssystem für Keramik und Metall 1

XJet XCarmel 1400: Neues additives Fertigungssystem für Keramik und Metall Hanan Gothait ein Urgestein der 3D-Druck-Szene zu nennen ist fast eine Untertreibung. Der Israeli startete seine Startup-Karriere mit Idanit, einem Unternehmen, das einen sehr leistungsfähigen (2D-)Drucker namens TurboJet entwickelte und schließlich an HP verkauft wurde. Danach gründete er den 3D-Druckerhersteller Objet. Das Unternehmen verschmolz 2012 mit Stratasys. Sein drittes und aktuelles Unternehmen heißt XJet und präsentierte auf der Formnext erstmals sein additives Fertigungssystem XCarmel für Keramik und Metall.

Stratasys 3D-Druck: Einsiedlerkrebse in 3D-gedruckten Häuschen

Stratasys 3D-Druck: Einsiedlerkrebse in 3D-gedruckten Häuschen Für einen Werbespot eines britischen Immobilienportals fertigte die Special Effects-Firma Artem mit den 3D-Druckern von Stratasys Schneckenhäuser, die so realistisch waren, dass echte Einsiedlerkrebse die Gehäuse annahmen. Die Krebse wurden an einem Strand in Costa Rica mit ihren ganz speziellen Häuschen gefilmt.

3D-Druck: Schnelle Hilfe für alle Lebenslagen

3D-Druck: Schnelle Hilfe für alle Lebenslagen Der folgende Kurztext entstand spontan am Dienstag, als ich mit einem beherzten Schlag auf die Tastatur eine lästige Fliege erlegen wollte und stattdessen einen Aufstellfuß der Tastatur zerstörte. Ersatz war dank des eigenen 3D-Druckers schnell angefertigt. Der Text hatte auf in der 3D-Druck-Gruppe auf Facebook großen Erfolg, deswegen wollte ich ihn auch hier veröffentlichen:

Concept Laser: Bronzezeitliche Skulptur aus dem 3D-Drucker

Concept Laser: Bronzezeitliche Skulptur aus dem 3D-Drucker Bei der additiven Technologie denkt man gerne an innovative technische Anwendungen, beispielsweise in Luft- und Raumfahrt. Dass aber auch ganz andere, eher vergangenheitsbezogene Disziplinen vom 3D-Druck profitieren können, zeigt eine Pressemitteilung von Concept Laser. Die Figur eines bronzezeitlichen Reiters wurde mit moderner Technologie so schonend wie bisher nie möglich kopiert.

Stratasys Continuous Build 3D Demonstrator: 3D-Drucker-RAID 2

Stratasys Continuous Build 3D Demonstrator: 3D-Drucker-RAID Je weiter 3D-Druck in den Bereich der Serienproduktion vorstößt und je höher die gedruckten Volumina, desto schmerzlicher wird klar, wie langsam der Druckprozess tatsächlich ist – und wie viel manuelle Arbeit in diesem Prozess notwendig ist. Stratasys präsentiert auf der Rapid + TCT in Pittsburgh eine skalierbare Druckerfarm namens Continuous Build 3D Demonstrator, die viele 3D-Drucker verbindet und den Druck stark automatisiert.

Autodesk auf der Hannover Messe: Make anything 1

Autodesk auf der Hannover Messe: Make anything Autodesk zeigte auf der Hannover Messe einige beeindruckende Beispiele, was additive Fertigung heute kann. Von der Fertigung von Schiffspropellern und Brücken aus Stahl bis hin zu einem fehlertoleranten 3D-Drucksystem auf Basis eines Roboterarms reichte die Palette an Exponaten.

Adidas Futurecraft 4D: Serien-Sportschuh aus dem 3D-Drucker 1

Adidas Futurecraft 4D: Serien-Sportschuh aus dem 3D-Drucker Schon vor zwei Jahren berichtete ich über einen Sportschuh von Nike, dessen Sohle aus dem 3D-Drucker kam. Damals ging es jedoch noch um einzelne Exemplare. Mit dem Futurecraft 3D Startete Adidas im letzten Jahr mit einer Kleinserie, und nun scheint das Serienstadium erreicht: Der Futurecraft 4D soll mit einer 3D-gedruckten Sohle in sechsstelligen Zahlen auf den Markt kommen. Adidas nutzt dazu das spezielle DLP-Verfahren von Carbon.

HP 3D Jet Fusion: Development Kit und Labor zur Materialentwicklung

HP 3D Jet Fusion: Development Kit und Labor zur Materialentwicklung HP hat sein Drucksystem, das auf der formnext erstmals öffentlich gezeigt wurde, als offenes System konzipiert. Andere Hersteller können Materialien für die HP Jet Fusion 3D Printing Solution entwickeln und auf den Markt bringen. HP hat nun zwei wesentliche Bestandteile dieses Ansatzes vorgestellt: Ein Materials Development Kit und ein Labor, in dem neue Materialien getestet und optimiert werden können.