3Yourmind AM Part Identifier Ampi: Sinnvolle AM Use Cases identifizieren 1

3Yourmind AM Part Identifier Ampi: Sinnvolle AM Use Cases identifizieren Wer sich etwas mit 3D-Druck beschäftigt, stellt schnell fest, dass es nicht einfach ist, für die Additive Fertigung geeignete Bauteile im eigenen Portfolio zu finden. Die Berliner 3D-Druck-Prozessspezialisten von 3Yourmind haben mit dem AM Part Identifier (Ampi) eine Lösung für dieses Problem entwickelt, die Produktdatenbanken automatisch nach AM-tauglichen Bauteilen durchsucht.

Core Technologie: 3D-Master für die digitale Fabrik 1

Core Technologie: 3D-Master für die digitale Fabrik Die Tools des deutsch-französischen Software-Herstellers CoreTechnologie können native CAD-Modelle mit Bemaßungen sowie Form- und Lagetoleranzen verlustfrei konvertieren und mit ihren Funktionen im Viewer darstellen. Damit lassen sich in 3D_Evolution und anderen Tools 3D-Master-Modelle verarbeiten.

Altair kauft Simsolid: Schnelle Simulation ohne Netz 1

Altair kauft Simsolid: Schnelle Simulation ohne Netz Altair übernimmt Simsolid – das ist eine sehr interessante Nachricht, die da Ende letzter Woche hereinkam: Einer der Großen der traditionellen FEM-Simulation kauft den Pionier der netzlosen Simulation. Bei Altair sollen die Applikationsingenieure total begeistert sein – eliminiert Simsolid doch eine der größten Klippen der traditionellen Simulation, die Geometrievereinfachung und Vernetzung.

Dassault Systèmes: Liveblogging beim 3DExperience Forum

Dassault Systèmes: Liveblogging beim 3DExperience Forum

Onshape und Magic Leap: Kooperation für Augmented Reality-3D-CAD

Onshape und Magic Leap: Kooperation für Augmented Reality-3D-CAD Ich habe mir schon vor längerem Gedanken über eine fundamentale Diskrepanz der 3D-CAD-Modellierung gemacht, unter anderem auch aus Anlass der Vorstellung von Microsofts AR-Brille HoloLens: Man arbeitet an dreidimensionalen Modellen und benutzt dazu 2D-Werkzeuge wie Bildschirm oder Monitor. Zwar bietet der Markt Lösungen wie 3D-Mäuse oder 3D-Monitore. Onshape-Gründer Jon Hirschtick hat nun auf einer Konferenz des AR-Systemherstellers Magic Leap eine Vorschau auf eine Lösung präsentiert, in der man offensichtlich tatsächlich direkt am virtuellen Modell arbeiten kann.

PLM in der Cloud: Verlockung mit einigen Stacheln

PLM in der Cloud: Verlockung mit einigen Stacheln Der aktuelle Prostep-Newsletter bietet mehrere Artikel zum Thema Cloud-PLM und Software-as-a-Service (SaaS). Die Artikel sind lesenswert und alles andere als übereuphorisch gegenüber der Verlagerung des Produktdatenmanagements in die Cloud. Ich selbst bin da sehr gespalten in meiner Meinung. Mit den Prostep-Experten bin ich der Meinung, dass der Trend zur Cloud nicht aufzuhalten ist, zu viele Vorteile hat die Nutzung der Cloud für die Anwender. Auf der anderen Seite lassen sich einige Minuspunkte finden, deren man sich gewahr sein und die man sich gut bedenken muss.

CoreTechnologie 3D_Evolution Simplifier: Vereinfachen großer CAD-Modelle

CoreTechnologie 3D_Evolution Simplifier: Vereinfachen großer CAD-Modelle Mit Hilfe des neuen 3D_Evolution Simplifier des deutsch-französischen Software-Herstellers CoreTechnologie lassen sich CAD-Daten schnell und automatisiert vereinfachen. Das Tool ist zudem ein Konverter, der das Lesen und Schreiben aller gängigen Formate beherrscht. Zusätzlich zur Konvertierung und Vereinfachung können die Modelle geprüft und qualitativ optimiert werden.

PTC: Cybersecurity-Initiative für mehr Sicherheit im IoT 1

PTC: Cybersecurity-Initiative für mehr Sicherheit im IoT Das Internet der Dinge (IoT) bedingt, dass praktisch „Alles und Jedes“ mit dem Internet verbunden wird. Das erzeugt natürlich große Cybersecurity-Probleme. Wenn man sieht, wie schlecht schon bei Android-Smartphones die langjährige Versorgung mit Sicherheitsupdates funktioniert, der will sich gar nicht ausmalen, wie das bei IoT-Sensoren funktionieren soll, die irgendwo tief in Maschinen vergraben über viele Jahre ihre Signale weiterleiten sollen.

HP Metal Jet: Neues Metall-3D-Druckverfahren für Serienteile 1

HP Metal Jet: Neues Metall-3D-Druckverfahren für Serienteile Auf der International Manufacturing Technology Show (IMTS) 2018 in Chicago präsentierte HP diese Woche seine neueste Drucktechnologie. HP Metal Jet ermöglicht die Serienfertigung von Metallteilen in Produktionsqualität. Dazu hat das Unternehmen sein JetFusion-Verfahren, das bisher mit Kunststoffpulver arbeitete, um eine Version für Metallpulver erweitert. Die im neuen Drucker generierten Druckteile werden nach einer Behandlung im Sinterofen echte Metallteile. Zunächst baut HP einen eigenen Metal Jet-Produktionsservice auf, ab 2010 sollen die Geräte dann allgemein verfügbar sein. Ich bin gespannt, ob die neuen Maschinen auch auf der Formnext in Frankfurt zu besichtigen sind.

Rahmenvertrag über 10 Jahre: Bosch entscheidet sich für Contact Software

Rahmenvertrag über 10 Jahre: Bosch entscheidet sich für Contact Software Das ist ein echter Knaller: Der weltweit größte Automobilzulieferer Bosch entscheidet sich für den Open Source-Pionier Contact Software als strategischen Partner und schließt einen Rahmenvertrag über 10 Jahre ab. Bosch ist im Bereich IoT sehr weit vorn dabei – sowohl als Lieferant von IoT-Devices als auch als Nutzer der modernen Technologien in der eigenen Fertigung.

Siemens und Bentley Systems: Strategische Allianz wächst weiter

Siemens und Bentley Systems: Strategische Allianz wächst weiter Bentley Systems und Siemens arbeiten bereits seit Längerem zusammen, 2016 wurde eine strategische Allianz vereinbart „mit dem Ziel, die Digitalisierung in sich ergänzenden Geschäftsgebieten voranzutreiben, um geschäftlichen Mehrwert zu schaffen.“ Dies lief offensichtlich so gut, dass nun die Finanzierung ihres gemeinsamen Investitionsprogramms für Innovationen verdoppelt wurde. Zudem kauft Siemens weiter Aktien von Bentley und hat seinen Anteil am Unternehmen inzwischen auf über 9 Prozent gesteigert.

Materialise und BASF: Chemieriese beteiligt sich an 3D-Druck-Spezialist

Materialise und BASF: Chemieriese beteiligt sich an 3D-Druck-Spezialist Das Chemieunternehmen BASF, das sich unter anderem in der Materialforschung und -entwicklung für Additive-Manufacturing-Technologien engagiert, pflegt schon seit Jahren eine Partnerschaft mit den belgischen Additive-Spezialisten von Materialise. Nun wird diese Partnerschaft vertieft und mit einer Beteiligung von BASF an der Materialise NV in Höhe von 25 Millionen Dollar bekräftigt. Ziel der Partnerschaft ist die gemeinsame Optimierung von Materialien und Software, unter anderem durch systematische, groß angelegte Tests in der umfangreichen Druckerlandschaft, die Materialise zu einem der größten Additive-Dienstleister macht.