Bechtle erweitert SolidWorks-Engagement mit Coffee

Bechtle erweitert SolidWorks-Engagement mit Coffee Eigentlich hatte ich– zumindest hier im Blog – gestern „den Riemen runtergeworfen“, wie der Schwabe sagt. Aber die News, die heute ins Postfach geflattert kam, ist doch so wichtig, dass ich nochmal tätig werden muss: Bechtle kauft Coffee, ein SolidWorks-Systemhaus aus Angelburg. Bechtle ergänzt damit seine schon bisher umfangreiche Sammlung an SolidWorks-Systemhäusern. Zudem akquiriert Bechtle den Security-Spezialisten Bücker mit Sitz im ostwestfälischen Hille.

Makerbot Method: schnell und präzise – FDM-Druck neu gedacht

Makerbot Method: schnell und präzise - FDM-Druck neu gedacht Makerbot, Pionier des Desktop-3D-Drucks, hat eine ganze Weile nichts mehr von sich hören lassen. Das Unternehmen, das im Jahr 2013 von Stratasys gekauft wurde, stellte im Jahr 2016 den Replicator + vor, der Z18 ist seit 2014 im Programm. Seither gab es keine neuen Maschinen – bis jetzt. Nun stellt Makerbot mit dem Method ein völlig neues Gerät vor, das in die Lücke zwischen Desktop- und Industriemaschinen zielt. Dafür mussten die Entwickler die FDM-Technologie völlig neu interpretieren.

Materialise Magics 23: Mehr Effizienz in der 3D-Druckvorbereitung

Materialise Magics 23: Mehr Effizienz in der 3D-Druckvorbereitung Der belgische 3D-Druckspezialist Materialise hat eine neue Version seiner Software zur Daten- und Druckvorbereitung, Materialise Magics, auf den Markt gebracht. Magics 23, das Herzstück der Materialise Magics 3D Print Suite, bietet unter anderem eine optimierte automatische Generierung von Stützstrukturen (Supports) und Simulationsmöglichkeiten für den 3D-Metalldruck.

Dassault Systèmes User Conference: Liveblogging aus Hanau

Dassault Systèmes User Conference: Liveblogging aus Hanau Ich bin mal wieder live auf Sendung und begleite die Dassault Systèmes User Conference, die erste gemeinsame Anwenderkonferenz für Simulia- und Catia-Anwender in Hanau. Etwa 500 Besucher treffen sich in Hanau und werden rund um Konstruktion, Design, Simulation und andere Prozessschritte der Produktentwicklung informiert.

Stratasys: Neue Materialien für den 3D-Druck: Elastomer, PEEK, Cyan

Stratasys: Neue Materialien für den 3D-Druck: Elastomer, PEEK, Cyan Ich hatte ja versprochen, noch über die Formnext-News von Stratasys in Sachen Materialien zu berichten. Die Pressekonferenz war insgesamt sehr interessant, nicht zuletzt wegen dem neu vorgestellten LPM-Verfahren, mit dem Stratasys den Metall-3D-Druck revolutionieren will. Neben einigen interessanten Zahlen und einer Personalie gab es auch Neuigkeiten in Sachen Druckmaterialien. Stratasys bietet nun auch ein TPU-Material mit Shorehärte 92 an sowie neue Farbmaterialien für die Polyjet J7xx-Reihe und PEEK für die FDM-Druckerbaureihe.

Mimaki: Echter Vollfarb-3D-Druck mit 16 Mio. Farben 2

Mimaki: Echter Vollfarb-3D-Druck mit 16 Mio. Farben Den Namen „Mimaki“ hatte ich bisher in den Bereichen Großformatdruck und Folienschneiden „abgespeichert“, doch das japanische Unternehmen war auch auf der Formnext präsent – mit einem 3D-Drucker, der die langjährige Erfahrung des Unternehmens in die dritte Dimension transportiert. Der Mimaki 3DUJ-553 arbeitet mit UV-härtendem Kunstharz, das in CMYK, weiß und transparent ähnlich wie in einem Tintenstrahldrucker zu extrem realistischen 3D-Objekten geschichtet wird. Wasserlösliches Stützmaterial sorgt für Stabilität beim Druck. Über 10 Mio. Farben sorgen für eine Farbfülle und -detaillierung, die ich so noch nicht gesehen habe.

EOS M300: Produktionszelle für die industrielle additive Fertigung

EOS M300: Produktionszelle für die industrielle additive Fertigung Auf der formnext demonstrierte EOS das Zusammenspiel seiner Soft- und Hardwarelösungen anhand einer Produktionseinheit für den industriellen 3D-Druck mit Metallwerkstoffen. Basis der Zelle ist der neue 3D-Drucker EOS M300-4. Um diesen herum integriert und verbindet die Zelle die wesentlichen Lösungen für einen optimalen Teile- und Datenfluss über alle Produktionsschritte hinweg – von der Konstruktion über den AM-Bauprozess bis zur Qualitätssicherung. Damit erfüllt EOS die hohen Anforderungen an eine AM-Serienproduktion und liefert Unternehmen alle Lösungen aus einer Hand.

Formnext: Volltreffer-Messe mit großen Neuigkeiten

Formnext: Volltreffer-Messe mit großen Neuigkeiten Dienstag und Mittwoch dieser Woche habe ich die ersten beiden Tage der Formnext miterlebt und ich muss sagen, dass ich schon lange nicht mehr so begeistert war von einer Messe. Regelmäßige Messebegleiter und Aussteller wissen, dass der erste Messetag üblicherweise eher schlecht besucht ist. Auf der Formnext 2018 war es am Dienstag schon recht voll und am Mittwoch steigerte sich der Besucherstrom noch. Und es gab Einiges zu sehen: Neue Drucktechnologien von HP, EOS, Stratasys und Mimaki, viele neue Druckermodelle und viel „Drumrum“.

Heiße Sache: igus baut Hochtemperatur-3D-Drucker für Kundenteile

Heiße Sache: igus baut Hochtemperatur-3D-Drucker für Kundenteile In die Falle sind schon einige 3D-Drucker-Selbstbauer gefallen: Durch den Druck kann es vor allem bei geschlossenen Druckern im Bauraum so heiß werden, dass sich gedruckte Bauteile des Druckers verformen und der 3D-Drucker sich sozusagen selbst schwitzt. Zum Glück bleiben die Temperaturen bei den üblichen Werkstoffen meist unter der Grenze, bei der es für Führungen und andere mechanische Bestandteile des Druckers problematisch wird. Bei igus änderte sich dies, als man hochtemperaturfeste Teile drucken wollte. Zur Abhilfe griffen die AM-Spezialisten ins eigene Regal.

3Yourmind AM Part Identifier Ampi: Sinnvolle AM Use Cases identifizieren 1

3Yourmind AM Part Identifier Ampi: Sinnvolle AM Use Cases identifizieren Wer sich etwas mit 3D-Druck beschäftigt, stellt schnell fest, dass es nicht einfach ist, für die Additive Fertigung geeignete Bauteile im eigenen Portfolio zu finden. Die Berliner 3D-Druck-Prozessspezialisten von 3Yourmind haben mit dem AM Part Identifier (Ampi) eine Lösung für dieses Problem entwickelt, die Produktdatenbanken automatisch nach AM-tauglichen Bauteilen durchsucht.

Formnext 2018: Erfolgreicher Griff nach den (Leit-) Sternen

Formnext 2018: Erfolgreicher Griff nach den (Leit-) Sternen Die Aufgabe einer Messegesellschaft ist es, kräftig auf den Putz zu hauen und die eigenen Veranstaltungen zu loben. Das macht die Mesago sehr gut, wenn sie die Formnext vom 13. bis 16. November 2018 zum „internationalen Leitstern der Additiven Fertigung und moderner industrieller Fertigungsverfahren“ erklärt. Eine andere Aufgabe ist es, den warmen Worten Taten folgen zu lassen und eine Messe auf die Beine zu stellen, die Aussteller und Besucher gleichermaßen anlockt. Auch hier hat die Mesago gute Arbeit geleistet: Die beiden Stockwerke der Hallen 3 sind ausgebucht, 550 Aussteller präsentieren auf 36.000 Quadratmetern ihre Neuigkeiten. Nächstes Jahr zieht die Formnext in die Hallen 11 und 12 um, wo wesentlich mehr Platz zur Verfügung steht.

Formnext: Additive Works Amphyon 2018 mit adaptiver Vernetzung

Formnext: Additive Works Amphyon 2018 mit adaptiver Vernetzung Kaum ist die AMB vorbei, geht es schon weiter mit der Formnext. Und auch bei Additive Works geht es Schlag auf Schlag. Erst im Juni habe ich über das neue Modul zur automatischen Erzeugung von Stützstrukturen für das Laserschmelzverfahren berichtet, nun gibt es News im Bereich der Vernetzung. Additive Works, wird die neueste Version seiner eine simulationsbasierten Prozesssoftware für das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzens (LBM) namens Amphyon auf der formnext vom 13.-16. November in Frankfurt präsentieren (Stand 3.1-G51).