CADdoctor EX 8: Datenvereinfachung, Polygonmodelle und PLM XML

CADdoctor EX 8: Datenvereinfachung, Polygonmodelle und PLM XML Von Camtex kommen neue Versionen der Datenbearbeitungs- und Austauschsoftware CADdoctor mit deutscher Benutzeroberfläche. Die Software bereitet CAD-Daten auf, vereinfacht, konvertiert und repariert. Während die Vollversion CADdoctor EX 8 alle Software-Funktionen in sich vereint, ist der „kleine Bruder“ CADdoctor SX 5 in speziellen Paketen mit zugeschnittenem Funktionsumfang für verschiedene Branchen wie Maschinenbau, Formen- und Werkzeugbau oder FEM erhältlich.

Materialise und BASF: Chemieriese beteiligt sich an 3D-Druck-Spezialist

Materialise und BASF: Chemieriese beteiligt sich an 3D-Druck-Spezialist Das Chemieunternehmen BASF, das sich unter anderem in der Materialforschung und -entwicklung für Additive-Manufacturing-Technologien engagiert, pflegt schon seit Jahren eine Partnerschaft mit den belgischen Additive-Spezialisten von Materialise. Nun wird diese Partnerschaft vertieft und mit einer Beteiligung von BASF an der Materialise NV in Höhe von 25 Millionen Dollar bekräftigt. Ziel der Partnerschaft ist die gemeinsame Optimierung von Materialien und Software, unter anderem durch systematische, groß angelegte Tests in der umfangreichen Druckerlandschaft, die Materialise zu einem der größten Additive-Dienstleister macht.

APWorks AMXpert: Dienstleistungsplattform für Metall-3D-Druck

APWorks AMXpert: Dienstleistungsplattform für Metall-3D-Druck Mit der wachsenden Bedeutung von 3D-Drucktechnologien in der Industrie steigt auch der Bedarf an Dienstleistungen – nicht jeder hat einen beziehungsweise den richtigen Drucker im Haus. Gerade Drucker für Metallteile sind sehr teuer und die Anschaffung lohnt sich für viele kleinere Unternehmen nicht – dann braucht man schnell einen Zulieferer. Und dieser muss professionell arbeiten, was durch die neue Lösung AMXpert von APWorks wesentlich einfacher wird.

Cadfem und Ansys: 36. Simulation Conference in Leipzig

Cadfem und Ansys: 36. Simulation Conference in Leipzig In diesem Jahr lädt Cadfem Kunden und Interessierte vom 10. – 12. Oktober zur 36. Cadfem Ansys Simulation Conference ein, die auf dem Gelände der Leipziger Messe stattfindet. Wie in den Vorjahren werden wieder mehr als 800 Teilnehmer erwartet. Zu den Hauptrednern gehören Johann Soder, COO von SEW-Eurodrive, Dr. rer. nat. Zlatko Penzar, Senior Expert Mechatronic Simulation bei Continental Teves, Prof. Dr. Klaus Peter Sedlbauer, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik sowie Brent Stucker, Ph.D., Director Additive Manufacturing bei Ansys, Inc.

Protolabs: Prototypen für Start-ups

Protolabs: Prototypen für Start-ups Protolabs liefert extrem schnell Prototypen und Kleinserien., die Palette der Fertigungstechnologien umfasst automatisierten 3D-Druck, CNC-Fräsen und Spritzgussverfahren. Das Unternehmen unterstützt Start-ups wie Coboc, Piavita und Corvin bei der Herstellung ihrer Prototypen und hilft ihnen, sich auf dem deutschen Markt zu etablieren. Damit zeigt Protolabs, wie 3D-Druck, Spritzguss und CNC-Bearbeitung dazu eingesetzt werden können, um Prototypen in verschiedenen Branchen und Einsatzgebieten schnell und unkompliziert herzustellen.

EOS und Additive Works: simulationsgestützte additive Fertigung mit Amphyon

EOS und Additive Works: simulationsgestützte additive Fertigung mit Amphyon EOS und Additive Works sind eine Partnerschaft eingegangen, in deren Mittelpunkt die Prozessvorbereitungssoftware Amphyon steht. Diese Software wurde von dem Ende 2015 gegründeten Start-Up Additive Works entwickelt, EOS bietet seinen Kunden diese Softwarelösung im Rahmen der Partnerschaft an. Zusätzlich treiben beide Unternehmen die Weiterentwicklung von Amphyon gemeinsam voran. Ziel ist es, die Ampyhon-Funktionalitäten für Orientierung-, Simulation- und Supportgenerierung in Eosprint 2, die Datenvorbereitungs- und Prozessmanagementsoftware von EOS, zu integrieren.

Additive Works Amphyon: Stützstrukturen für Laserstrahlschmelzen

Additive Works Amphyon: Stützstrukturen für Laserstrahlschmelzen Leider habe ich es dieses Jahr wieder nicht auf die Rapid Tech geschafft. Dort hätte ich sicher viele interessante Lösungen gefunden, unter anderem hätte ich mir sicher das neue Stützstrukturen-Modul für die Software Amphyon von Additive Works angesehen. Amphyon ist eine simulationsbasierte Prozesssoftware für additive Fertigungsverfahren wie das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen. Die Software ermöglicht eine automatische Optimierung der Bauteilorientierung und die Simulation des Aufbauprozesses. Mit Amphyon können Prozessparameter angepasst werden, um eine höhere Bauteilqualität und eine bessere Prozessstabilität zu erreichen.

Rapid.Tech/FabCon 3.D: CAEFührungen auf der Additive-Messe

Rapid.Tech/FabCon 3.D: CAEFührungen auf der Additive-Messe Hier noch eine Last-Minute-Meldung zur Erfurter 3D-Druckmesse Rapid.Tech + FabCon 3.D: Die Messe veranstaltet an allen Messetagen in Zusammenarbeit mit dem CAEForum Führungen durch die Ausstellung. Computer Aided Engineering (CAE), die numerische Simulation und Analyse, erfährt durch die additiven Fertigungsmethoden großen Aufschwung, tatsächlich bilden die beiden Technologien eine kongeniale Paarung: Wenn es um Leichtbau und Materialeinsparung geht, lassen sich die Vorteile der additiven Fertigung erst durch Simulation so richtig nutzen. Umgekehrt ermöglicht die additive Fertigung erst die radikale Umsetzung der durch CAE gefunenen, optimierten Topologien. Hier kommt also zusammen, was zusammengehört. Dirk Pieper, Moderator und Initiator des CAEForums, führt erstmals Interessierte durch die Ausstellung und zeigt im Rahmen der Rundgänge die Bedeutung der CAE-Werkzeuge auf.

Hannover Messe 2018: Die Digitalisierung wird konkreter 1

Hannover Messe 2018: Die Digitalisierung wird konkreter Irgendwie glaube ich jedes Jahr auf´s Neue, dass es nach der Hannover Messe ruhiger wird im Beruf. Und jedes Jahr aufs Neue stelle ich fest, dass das ein Trugschluss ist. Deshalb nun hier ein etwas verspäteter Rückblick auf die Messe. Schaut man sich die Verlautbarungen der Firmen und die Präsentationen an den Ständen an, so fällt auf den ersten Blick wenig Neues auf, viele Themen waren letztes Jahr und die Jahre davor auch schon im Gespräch. Allerdings wird das, was bisher Vision und Zukunftsmusik war, mit aller Macht zur Realität.

Blockchain: 3D MicroPrint integriert SAMPL in 3D-Drucker

Blockchain: 3D MicroPrint integriert SAMPL in 3D-Drucker Der 3D-Druck wird „Blockchain ready“. Die 3D MicroPrint GmbH integriert als Erster die SAMPL-Technologie in ihre 3D-Drucker für hochpräzise Metallbauteile. Zusammen mit Fraunhofer ENAS, der Prostep AG, Consider it, NXP und der Universität Ulm wird ein erster Prototyp für die Secure Additive Manufacturing (SAMPL) Plattform in einen 3D-Drucker für die Fertigung von Metallbauteilen integriert. Über das Projekt habe ich hier schonmal berichtet. Ich finde SAMPL spannend, weil es zeigt, wie die Probleme und Herausforderungen, die rund um die additive Technologie entstehen, in den Griff zu bekommen sind.

PTC Creo 5.0: Additive Manufacturing, Topologieoptimierung und CFD

PTC Creo 5.0: Additive Manufacturing, Topologieoptimierung und CFD PTC stellt mit Creo 5.0 die neueste Version seiner 3D-CAD-Softwaresuite vor. Mit Creo 5.0 lassen sich Konzepte in intelligente, vernetzte Produkte transformieren. Augmented Reality (AR) an jedem Arbeitsplatz schlägt die Brücke zwischen digitaler und physikalischer Welt. Creo 5.0 enthält zudem neue Funktionen für die Topologieoptimierung, additive und subtraktive Fertigung, Strömungssimulation und CAM.

Wohlers Report: Additive Technologien mit Metall starten 2017 durch

Wohlers Report: Additive Technologien mit Metall starten 2017 durch Terry Wohlers ist ein im 3D-Druck-Bereich bekannter US-amerikanischer Analyst und Berater – er organisierte unter anderem den AM-Kongress der Euromold in deren letzten guten Jahren. Jedes Jahr beleuchtet er in seinem umfangreichen Wohlers Report den Markt der additiven Technologien, nun ist die neueste Version erschienen. Der Wohlers Report 2018 belegt, dass der 3D-Druck mit Metallwerkstoffen nicht mehr nur „vor dem Durchbruch steht“, sondern mitten in diesem befindlich ist. Er zeigt eine Steigerung der Zahl verkaufter Maschinen um 80 Prozent – von 983 Systemen im Jahr 2016 auf 1.758 Anlagen im Jahr 2017.