Die 3D-Druck-Hölle oder: Vom Wert des Selbermachens 3

Die 3D-Druck-Hölle oder: Vom Wert des Selbermachens Auf der Website „Shitty Gifts“ werden unmögliche, hässliche und völlig sinnlose Produkte vorgestellt wie der Dipr, ein Halter, mit dem man Oreo-Kekse in Milch tauchen kann, ohne sich die Finger dreckig zu machen. Nun hat sich „Shitty Gifts“ dem 3D-Druck gewidmet und für mich die eine oder andere tatsächlich bedenkenswerte Frage aufgeworfen. Die Kernfrage lautet: „Warum tue ich mir das an?“

Stratasys Mojo: Topqualität ohne Gefrickel 2

Stratasys Mojo: Topqualität ohne Gefrickel In einem Artikel im Juni dieses Jahres hatte ich mich über die Unzuverlässigkeit von 3D-Druckern geärgert und Ursachenforschung betrieben. Nach dessen Veröffentlichung wurde ein Kommentar geschrieben, der sagte, dass man mit einem wirklich guten Drucker diese Probleme nicht hat und dass man mir gerne Gelegenheit geben würde, dies selbst auszuprobieren. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen, und so steht derzeit ein von Solidpro gelieferter Stratasys Mojo auf meinem Schreibtisch. Hier meine ersten Eindrücke.

ZW3D 3D Printing Edition – das Supertool für den 3D-Druck

ZW3D 3D Printing Edition – das Supertool für den 3D-Druck Auf dem Weg vom CAD-System zum 3D-Drucker sind immer wieder die selben Dinge zu tun. Die brandneue 3D Printing Edition bietet eine genau auf die Anforderungen der 3D-Druckvorbereitung angepasste Version des CAD-Systems ZW3D . Encee präsentiert die neue 3D Printing Edition erstmals auf der formnext vom 17.-20. November 2015 in Frankfurt.

Interesse am 3D-Druck? Miet‘ Dir den FabBus! 2

Interesse am 3D-Druck? Miet‘ Dir den FabBus! Vor dem Darmstadtium, in dem die Autodesk University Darmstadt stattfand, stand in diesem Jahr der FabBus der FH Aachen. Der Bus – ein alter Stadtbus aus Berlin, wurde zu einem mobilen Schulungszentrum für 3D-Druck umgebaut. Das innovative Konzept bietet Informationen von der Erstellung von 3D-Modellen bis zum fertigen 3D-Druckteil.

Netfabb im (Einkaufs-)Netz: Autodesk kauft STL-Spezialisten

Netfabb im (Einkaufs-)Netz: Autodesk kauft STL-Spezialisten Autodesk hat es ja schon angedroht, dass sich das Unternehmen im Bereich der additiven Fertigung stark engagieren möchte, und dies mit Spark auch in die Tat umgesetzt. Nun setzen die Kalifornier mit dem Kauf von netfabb ein weiteres, kräftiges Statement.

Euromold-Nachlese: Neue Filamente und Materialien

Euromold-Nachlese: Neue Filamente und Materialien Ein wichtiger Bestandteil des 3D-Drucks ist das Material. Üblicherweise druckt man im FDM-Bereich mit PLA- oder ABS-Faden, ersteres ist einfacher zu drucken, letzteres temperaturbeständiger und lässt sich mit Aceton sehr schön nachbearbeiten. Doch immer mehr exotischere Materialien kommen auf den Markt, hier einige Eindrücke von der Euromold.

Euromold-Nachlese: Preiswerter 3D-Druck ist nicht mehr nur FDM 1

Euromold-Nachlese: Preiswerter 3D-Druck ist nicht mehr nur FDM Eins war auffällig beim Besuch der Euromold: War der Bereich der preiswerten 3D-Drucker noch vor einem oder zwei Jahren dominiert von FDM-Druckern, die mit offenen Gestellen und frei laufenden Kabeln meist den Charme einer Bastellösung ausstrahlten, sind die neuen Anbieter zum einen um ein ästhetisches Äußeres bemüht, zum anderen sind nun auch laserbasierte Drucktechnologien im Segment unter 10.000 Euro zu finden – nicht zu vergessen der Form2, den ich im letzten Beitrag vorgestellt habe.

Formlabs Form 2: Mehr Bauraum, mehr Zuverlässigkeit 2

Formlabs Form 2: Mehr Bauraum, mehr Zuverlässigkeit Im Jahr 2013 gelang es Formlabs, über Kickstarter mehr als drei Mio. Dollar einzusammeln, das ist nach wie vor Rekord im Technik-Bereich der Crowdfunding-Plattform. Der Form 1 war der erste preiswerte Stereolithografie (SLA)-Drucker und inspirierte eine ganze Reihe ähnlicher Geräte vom Asiga bis zu Autodesks Ember. Im letzten Jahr gab es ein Update in Form des Form 1+, der vor allem kürzere Druckzeiten und mehr Präzision brachte. Gestern stellte das Unternehmen nun den Nachfolger vor – zeitgleich in Boston und auf der Euromold in Düsseldorf. Der Form 2 bietet 42 Prozent mehr Druckvolumen und ein überarbeitetes Druckverfahren, das mehr Zuverlässigkeit bringen soll.

Interaktive Grafik: Einsatzgebiete für den 3D-Druck

Interaktive Grafik: Einsatzgebiete für den 3D-Druck Der Elektronikspezialist RS Components hat eine interaktive Grafik erstellt, die 33 Einsatzgebiete zeigt, in denen 3D-Druck „die Welt verändert“. Die Kreise in der Grafik lassen sich anklicken und zeigen dann das jeweilige Einsatzgebiete komplett mit einem Link zum jeweiligen Artikel, in dem dieser Einsatz beschrieben ist.

Direkt vom Modell zum Teil: PTCs 3D-Druck-Schnittstelle

Direkt vom Modell zum Teil: PTCs 3D-Druck-Schnittstelle Vor zwei Jahren zeigte PTC auf der PTC Live den Prototypen einer 3D-Druck-Schnittstelle in Creo 3.0, vor kurzem wurde nun die endgültige Lösung vorgestellt. Ich hatte letzte Woche dazu ein Gespräch mit Brian Thompson, der bei PTC als Vice President für die Produktentwicklung verantwortlich ist. Unter anderem interessierte mich, warum die Schnittstelle derzeit auf die Stratasys Connex 3-Modelle beschränkt ist.

Jedem sein Produkt – Folgen von „Mass Customization“ 1

Jedem sein Produkt - Folgen von Im Zeichen von Online-Konfiguratoren und 3D-Druckern wird die „Mass Customization“ diskutiert, also die kundenspezifische Anfertigung von Produkten in großem Maßstab. Weil dies gegenüber der Großserienproduktion mit höheren Kosten einhergeht, stellt sich die Frage, ob die Kunden diese Leistung ausreichend honorieren würden. In einer aktuellen Studie hat der Lehrstuhl für Marketing I der Universität Mainz den wahrgenommenen Mehrwert von Mass Customization in Abhängigkeit von Kundencharakteristika untersucht und identifiziert die Treiber der Zahlungsbereitschaft. Als Beispiel wurde die Website Nike ID genommen, auf der Kunden Sportschuhe mit ihren bevorzugten Sohlen und Farben bestellen können.

Cube Pro Duo von 3D Systems: Gemischte Gefühle 3

Cube Pro Duo von 3D Systems: Gemischte Gefühle Seit Anfang des Jahres habe ich hier als Leihgabe der Coffee GmbH einen 3D-Drucker aus der Profiliga stehen, den Cube Pro Duo von 3D Systems. Meine Erfahrungen mit dem Gerät sind zwiespältig, ehrlich gesagt hatte ich mir von einem Drucker, der mit etwa 3.500 Euro preislich in der Profiliga spielt, etwas mehr erwartet. Die technischen Daten und ersten Erfahrungen habe ich hier schon einmal beschrieben, in diesem Post soll es nun um die Vor- und Nachteile des Geräts gehen.