Hexagon kauft MSC Software: Simulationsexperte wird schwedisch 1

Hexagon kauft MSC Software: Simulationsexperte wird schwedisch Der schwedische Messtechnik- und Softwarehersteller Hexagon will  den bekannten Simulationssoftwareanbieter MSC Software kaufen, dessen Produktpalette um Nastran, Patran, Marc und Adams aus vielen Branchen nicht mehr wegzudenken ist. Die Schweden zahlen 384 Millionen Dollar, der Deal steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch Regulierungsbehörden und soll im April 20917 endgültig abgeschlossen werden.

Simulanten aktiv: Neue Versionen bei MSC.Software, Autoform und Ansys 1

Simulanten aktiv: Neue Versionen bei MSC.Software, Autoform und Ansys Im CAD-Bereich ist es seit Jahresbeginn relativ ruhig, die „Simulanten“ zünden dagegen geradezu ein Feuerwerk an neuen Versionen. Hier eine Zusammenfassung der Neuheiten von MSC Software, AutoForm und Ansys.

Digimat 6.0: Composites richtig berechnen

Digimat 6.0: Composites richtig berechnen Das Unternehmen e-Xstream Engineering, eine Tochter von MSC Software, hat als neues Release das Hauptprodukt Digimat in Version 6.0 herausgebracht. Die verschiedenen Tools der Digimat-Reihe werden verwendet, um das nichtlineare, mikromechanische Verhalten von komplexen Materialien zu simulieren. Die Software wird verwendet von Ingenieuren, die die Materialeigenschaften von Produkten so genau wie möglich prognostizieren sollen sowie von Materialentwicklern.

Kaufrausch: MSC Software übernimmt Simufact 2

Kaufrausch: MSC Software übernimmt Simufact Es ist ein bisschen etwas wie eine Heimführung: MSC Software hat den Hamburger Spezialisten für die Umform- und Schweißsimulation Simufact Engineering übernommen. Die Produkte Simufact.forming für die Umformsimulation und Simufact.welding für die Schweißstruktursimulation basieren auf der MSC-Softwaretechnologie für die nichtlineare Simulation und ermöglichen es, Umformprozesse und Fügevorgänge sehr realitätsnah zu analysieren.

MSC mit neuer Simulationsmethode

MSC mit neuer Simulationsmethode MSC Software führt mit Apex eine neue Simulationssoftware ein, die einen neuen Ansatz bei der Simulation verspricht. Das bislang übliche dreistufige Vorgehen von Geometriemodellierung und Vernetzung, Gleichungslösung und Ergebnisaufbereitung sei damit aufgehoben. Stattdessen kann der Anwender auch inkrementell, interaktiv vorgehen. Möglich macht es eine Technik, die man bei MSC „Computational Parts“ nennt. Das sind mathematische Modelle, die das Verhalten eines Bauteils unabhängig von den anderen Teilen in einer Baugruppe darstellen. Das soll bewirken, dass Anwender bei der Prüfung einzelner Teile nicht mehr warten müssen, bis die gesamte Baugruppe komplett simuliert wurde. Dadurch soll die einzelne Berechnung weniger Zeit erfordern, was wiederum mehr vergleichende Konzept- und Variantenstudien ermöglicht.

50 Jahre Simulation: Happy Birthday MSC Software 1

50 Jahre Simulation: Happy Birthday MSC Software MSC Software feierte am 1. Februar 50. Geburtstag – an diesem Tag im Jahr 1963 gründeten Richard MacNeal und Robert Schwendler die MacNeal-Schwendler Corporation (MSC). Zwei Jahre später entwickelte das Unternehmen mit der NASA ein universell einsetzbares FE-Programm. Die Software mit Namen „NAsa STRuctural ANalysis“, kurz NASTRAN, hatte maßgeblichen Anteil am Siegeszug der numerischen Simulation. Heute ist MSC Nastran eines der meistgenutzten Programme für die Berechnung linearer Statik und Dynamik in der gesamten Fertigungsindustrie. MSC bietet zudem Marc für nichtlineare Strukturanalysen, Adams für die Berechnung der Mehrkörperdynamik und SimManager für das Simulationsdatenmanagement an.