3D-Druckertest: bq Witbox – Stabiler Düsenjäger 2

3D-Druckertest: bq Witbox - Stabiler Düsenjäger Bei preiswerten 3D-Druckern scheint es zwei Grunddesigns zu geben: Entweder folgen sie der RepRap-Ästhetik mit einem Stangenwirrwarr und freiliegenden Kabeln, Motoren und Elektronikplatinen. Oder es handelt sich um schwarze Kisten nach Makerbot-Vorbild. Die Witbox, die der spanische Hersteller bq zum Test zur Verfügung stellte, zählt zur zweiten Art. Der Drucker hinterließ einen guten Eindruck mit sehr wenigen Minuspunkten.

3D-Druck: Trial and Error statt Fire and Forget 8

3D-Druck: Trial and Error statt Fire and Forget Seit nun knapp anderthalb Jahren arbeite ich an und mit 3D-Druckern und habe in der Zeit an meinem selbstgebauten Mendel90 und verschiedenen kommerziellen Geräten Erfahrungen gesammelt. Auf der einen Seite habe ich viele positive Erfahrungen gemacht, auf der anderen Seite ist meine Frustration immer weiter gewachsen. Das Problem: Ein großer Teil an 3D-Druckversuchen scheitert – auch bei den „Kaufdruckern“. Und darüber muss ich mich hier mal öffentlich aufregen.

Makerbot fokussiert sich auf Profianwender 1

Makerbot fokussiert sich auf Profianwender Zwei Meldungen von vorletzter (hatte ich in Facebook schon kommentiert) und dieser Woche werfen ein interessantes Bild auf einen Strategiewechsel bei Makerbot: Das Unternehmen fokussiert sich offensichtlich auf professionelle und akademische Anwender. Auf der einen Seite kostet das 100 Mitarbeiter, das sind etwa 20 Prozent des Makerbot-Personals, den Job, auf der anderen Seite beginnt das Unternehmen, ein Partnernetzwerk aufzubauen. Im Heimanwendermarkt hatte das Unternehmen zuletzt stark an Ansehen und wahrscheinlich auch an Umsatz verloren.

Denise Schindler: Paracyclerin forscht mit Autodesk an der Prothese der Zukunft 4

Denise Schindler: Paracyclerin forscht mit Autodesk an der Prothese der Zukunft Auf der Hannover Messe hatte ich das Vergnügen, die frischgebackene Weltmeisterin über 3000m im Bahnradfahren, Denise Schindler, kennenzulernen. Das Besondere daran ist, dass Frau Schindler mit zwei Jahren ein Bein unterhalb des Knies verloren hat und ihre Leistungen – von der Para-Cycling-Bahnrad-WM in Apeldoorn kam sie mit einem kompletten Medaillensatz Gold/Silber/Bronze zurück – mit einer Prothese einfährt. Seit einigen Monaten arbeitet sie mit Autodesk an einem Projekt, Prothesen und 3D-Druck zusammenzubringen.

STL ade? Der 3D-Druck braucht ein neues Datenformat 8

STL ade? Der 3D-Druck braucht ein neues Datenformat Das STL-Format, das sich im 3D-Druck als Medium zur Geometrieübertragung etabliert hat, beginnt sich immer stärker als Hemmschuh zu erweisen. 3D-Drucker werden immer präziser und drucken mit mehreren Farben oder Materialien. Diese Informationen lassen sich jedoch in STL nicht hinterlegen, der Informationsgehalt des STL-Formats bleibt hinter den Fähigkeiten der Drucker zurück.

Hannover Messe: 3D-Druck für Formenbau und simulationsgetriebenes Design 2

Hannover Messe: 3D-Druck für Formenbau und simulationsgetriebenes Design Immer wieder heißt es, dass der 3D-Druck völlig neue Möglichkeiten der Konstruktion und Formgebung ermöglicht. Doch wo sind die Softwarewerkzeuge, die Formen abseits von Regelgeometrie und herkömmlichen Fertigungsverfahren erzeugen? Und wie schaffen diese Formen den Sprung in die Massenfertigung? Diese Fragen beantwortet ein Technologiedemonstrator, den Altair, Click2Cast, HBM nCode und voxeljet auf der Hannover Messe (Halle 7, Stand B56) präsentieren.

Tinkerplay – CAD für den Nachwuchs

Tinkerplay - CAD für den Nachwuchs Von Autodesk kommt nun Tinkerplay, ein für Kinder bestimmtes kostenloses Designprogramm für mobile Geräte. Mit Tinkerplay können die jungen Designer allerlei Figuren entwerfen mit der Option, sie anschließend auszudrucken. In Tinkerplay können die Benutzer einzelne, austauschbare Teile zusammenfügen und daraus eigene Figuren herstellen.

Der German RepRap Neo – Aufbauen, loslegen 2

Der German RepRap Neo - Aufbauen, loslegen Mit dem Neo hat German RepRap (GRR) einen 3D-Drucker vorgestellt, mit dem man sich zum Preis eines Bausatzes ein Komplettgerät auf den Schreibtisch holt. Der Neo hat ein kleineres Druckvolumen als die typischen preiswerten 3D-Drucker, keine Bedienelemente und kann „nur“ PLA drucken. Und trotzdem hat German RepRap schon in den ersten neun Monaten nach der Vorstellung im Dezember 2013 schon über tausend Stück verkauft, und seither ist das Interesse nicht geringer geworden.

3D Systems druckt bald in bunt

3D Systems druckt bald in bunt Mit BotObjects hat 3D Systems einen Hersteller von 3D-Druckern akquiriert, der Modelle mit großer Farbvielfalt generieren kann. Die Geräte von BotObjects arbeiten ähnlich wie Farbtintenstrahler mit fünf wieder auffüllbaren Behältern, die PLA-Kunststoff in unterschiedlichen Farben enthalten. Diese Farben sollen sich beim Auftrag miteinander vermischen, sodass sich praktisch jede gewünschte Farbe einstellen lässt. Damit wäre erstmals ein 3D-Vollfarbdrucker erhältlich.

Erster 3D-Drucker für Elektronik angekündigt

Erster 3D-Drucker für Elektronik angekündigt Das Start-up-Unternehmen Voxel8 hat den weltweit ersten 3D-Drucker für zwei- oder dreidimensionale Platinen angekündigt. Als Baumaterial wird PLA-Kunststoff verwendet, das als Rollenware in den Drucker eingesetzt wird. Die Leiterbahnen bestehen aus einer hoch leitenden Silbertinte, die das Gerät aus einer Düse aufträgt. Anschließend können die Benutzer ihre Platinen bestücken und testen.

3D Systems-Weihnachtsgeschichte: Derby rennt wieder 2

3D Systems-Weihnachtsgeschichte: Derby rennt wieder Als letzten Beitrag vor Weihnachten gibt es heute die zu Herzen gehende Geschichte von Derby, einem Hund, der mit deformierten Vorderläufen geboren wurde. Mit Hilfe von 3D Systems-Software und einem 3D-Drucker wurden ihm Prothesen angepasst, die so gut funktionieren, dass er heute seine Besitzer zum Joggen begleitet.

Von der Cloud zum 3D-Druck

Von der Cloud zum 3D-Druck 3D Systems als Hersteller von 3D-Druckern kündigt mit 3DSprint eine neue Software zur Unterstützung des 3D-Drucks an. 3D Sprint soll verschiedene Tools zur Vorbereitung von Ausdrucken haben. Es unterstützt die Ausgabe einerseits über den Service „Quickparts“, bei dem Dienstleister die Produktion auf ihren Geräten übernehmen Andererseits kann der Ausdruck im eigenen Haus über bestimmte Drucker von 3D Systems erfolgen. Zu Beginn unterstützt die Software die Ausgabe auf den Geräten Projet 1200 und Projet 5500X. Im Laufe der Zeit sollen alle weiteren Geräte der Serien Projet und ProX folgen.