Materialise e-Stage for Metal: Metall-3D-Druck optimiert

Materialise e-Stage for Metal: Metall-3D-Druck optimiert Seit über zehn Jahren bietet Materialise mit Materialise e-Stage for Stereolithography and DLP eine erfolgreiche Software zur automatischen Berechnung von Stützstrukturen an. Bei der Pressekonferenz auf der formnext sagte Vice President Stefaan Motte, dass 55 Prozent aller SLA-Maschinen weltweit mit dieser Software arbeiten. Nun zeigte das Unternehmen nach zwei Jahren Entwicklungszeit erstmals eine Variante dieser Software für den 3D-Druck mit Metallmaterialien an. Mit der patentierten Technologie in „Materialise e-Stage for Metal“ lassen sich die Kosten für den 3D-Metalldruck senken und der Zeitaufwand deutlich reduzieren.

Formnext: 3D-Drucker gehen in die Produktion

Formnext: 3D-Drucker gehen in die Produktion Die Formnext letzte Woche war ein voller Erfolg – für die Messegesellschaft, die eine Steigerung der Besucherzahlen von mehr als 60 Prozent auf über 21.000 verkünden konnte, aber auch für die Besucher, die im Gespräch die hohe Qualität der Kontakte betonten. In zwei Hallen zeigte sich, dass sowohl die formnext als auch das Thema Additive erwachsen geworden sind – der Trend war eindeutig: weniger Desktop-Drucker für Maker, mehr Großgeräte für den Einsatz in der Fertigung. Hier der erste Teil meiner Messenachlese.

Siemens und Materialise: Nahtloser AM-Workflow gesucht

Siemens und Materialise: Nahtloser AM-Workflow gesucht Der belgische Dienstleister und Softwareentwickler Materialise hat eine Partnerschaft mit Siemens geschlossen, um den Prozess der Produktentwicklung möglichst nahtlos an die Welt der Additiven Fertigung anzuschließen. Die Lösungen von Siemens in der Produktentwicklung und von Materialise im AM-Bereich sollen in Zukunft möglichst eng integriert werden.

Rapid Tech – die Kombination macht’s

Rapid Tech - die Kombination macht's Die elfte Ausgabe der Rapid.Tech – Fachmesse und Anwendertagung für Rapid-Technologie in Erfurt zeichnet den Trend der Branche nach: Waren es vor wenigen Jahren noch die Schwergewichte der Rapid-Prototyping-Branche, die die Wahrnehmung und auch die Messe bestimmten, nehmen inzwischen die 3D-Drucker einen gleichwertigen Rang ein. Entsprechend verteilte sich die Standfläche im Messebereich nahezu ausgeglichen, während im Vorjahr die Rapid Tech noch den größten Teil der Messehalle eingenommen hatte und die Fabcon – die Messe für den Low-Cost-Bereich – im Vorbau der Messehalle angesiedelt war.

Lohnt sich 3D-Druck? Das 3D-Printbarometer gibt Antwort!

Lohnt sich 3D-Druck? Das 3D-Printbarometer gibt Antwort! Eignet sich mein Teil für den 3D-Druck? Diese Frage beantwortet Rapid-Prototyping-Hersteller Materialise mit dem 3D-Printbarometer. Anhand fünf einfacher Fragen errechnet die Seite die Wahrscheinlichkeit, dass 3D-Druck zur Fertigung in Frage kommt. Die einfache Auswahl – beispielsweise bietet das System zur Bestimmung der Teilegröße die Kategorien Tischtennisball, Tennisball, Fußball und Hüpfball – macht es zum schnellen und nett zu bedienenden Tool.