Heiße Sache: igus baut Hochtemperatur-3D-Drucker für Kundenteile

Heiße Sache: igus baut Hochtemperatur-3D-Drucker für Kundenteile In die Falle sind schon einige 3D-Drucker-Selbstbauer gefallen: Durch den Druck kann es vor allem bei geschlossenen Druckern im Bauraum so heiß werden, dass sich gedruckte Bauteile des Druckers verformen und der 3D-Drucker sich sozusagen selbst schwitzt. Zum Glück bleiben die Temperaturen bei den üblichen Werkstoffen meist unter der Grenze, bei der es für Führungen und andere mechanische Bestandteile des Druckers problematisch wird. Bei igus änderte sich dies, als man hochtemperaturfeste Teile drucken wollte. Zur Abhilfe griffen die AM-Spezialisten ins eigene Regal.

Schallschutzmaßnahmen – mein 3D-Drucker wird leiser gemacht 5

Schallschutzmaßnahmen – mein 3D-Drucker wird leiser gemacht Meine Kunden kennen es – das Geräusch im Hintergrund, wenn sie mit mir telefonieren und im Büro ein 3D-Drucker läuft. Da ich gerne dabei bin, wenn die Drucker laufen, drucke ich oft tagsüber, während ich arbeite. Dabei kann die Geräuschkulisse der Geräte – auch ohne Telefonat nerven. Ich habe an meinem selbstgebauten Mendel90 nun getestet, was Schallschutzmaßnahmen bringen. Zum Einsatz kamen Gleitlager von Igus und SilentStepstick-Motortreiber von Watterott.

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igus-Lager selbstgedruckt igus-Gleitlager sind in der Reprap-Szene der Eigenbau-3D-Drucker schon seit längerem im Einsatz. Nun präsentiert der Kölner Lagerspezialist einen Lagerwerkstoff als 3D-Drucker-geeignetes Filament, das das Erzeugen eigener, individueller Lagergeometrien ermöglicht.