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Makerbot eröffnet europäische Niederlassung, kauft Teile von Hafner’s Büro

Der wohl bekannteste Anbieter im Markt preiswerter 3D-Drucker Makerbot macht Ernst mit der Eroberung der Welt und baut eine europäische Niederlassung auf. Dazu kauft Makerbot, wie im Firmenblog verlautet, Teile von Hafners Büro auf. Das Stuttgarter Unternehmen hatte seit 2011 die Makerbot-Drucker in Deutschland verkauft. Die neue MakerBot Europe GmbH & Co. KG vertreibt die Drucker in über 20 Ländern in Europa.

Makerbot kommt nach Europa (Bild: Makerbot Inc.).
Makerbot kommt nach Europa (Bild: Makerbot Inc.).

Hafners Büro kann eine fast ein Vierteljahrhundert lange Firmengeschichte vorweisen. Das Unternehmen entstand 1986 als Projekt- und Konstruktionsbüro, schon 1988 wurde Hafner’s Büro Autodesk-Vertriebspartner. 2004 betreute das Unternehmen über 2000 Installationen bei 450 Kunden mit Lösungen im Bereich Mechanical Desktop und Autocad. Noch heute ist Hafner’s Büro als Autodesk-Systemhaus und mit Sonderlösungen auf Basis der Autodesk-Produuktpalette, aber auch mit Sonderprogrammierungen am Markt.

Schon 2006 veranstaltete Hafner erste Veranstaltungen mit Alphacam und Stratasys zum Thema Rapid Prototyping, 2010 verhandelte man – letztlich erfolglos – mit HP über den Vertrieb deren 3D-Drucker. Daraufhin kam 2011 der erste Kontakt mit Makerbot zustande, was dazu führte, dass Hafner’s Büro bisher die Makerbot-Produkte im deutschsprachigen Raum und Osteuropa vertreibt. Hafner’s Büro stellte mir auch den Replicator 2 für meine ersten Schritte in die Welt der 3D-Drucker zur Verfügung.

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