Autodesk: Andrew Anagnost zum President und CEO berufen

Autodesk: Andrew Anagnost zum President und CEO berufen Nach dem überraschenden Weggang von Carl Bass im Februar wurde Autodesk von Amar Hanspal, SVP und Chief Product Officer sowie Andrew Anagnost, SVP und Chief Marketing Officer geleitet. Nun hat Anagnost das Rennen gemacht, er wurde gestern zum regulären CEO und President der Softwareschmiede aus San Franzisco ernannt.

Überraschender Rücktritt: Carl Bass verlässt Autodesk 1

Überraschender Rücktritt: Carl Bass verlässt Autodesk Am 7. Februar wurde eine unerwartete Newsmeldung veröffentlicht: Carl Bass, der charismatische CEO von Autodesk, tritt zurück, bleibt allerdings als Mitglied des Vorstands dem Unternehmen verbunden. Die Pressemitteilung lobt Bass und seine zehnjährige Arbeit, in der das Unternehmen von einem relativ braven CAD-Hersteller zum hippen App-Produzenten, Unterstützer der Makerszene und zu einem Unternehmen wurde, das voll auf Subscription-Modelle setzt. Warum dann der Rücktritt?

Autodesk University Teil 2 – „Github für Ingenieure“ 1

Autodesk University Teil 2 - Nach dem eher weit vorausblickenden Vortrag von Jeff Kowalski kam Autodesk-CEO und Präsident Carl Bass auf die Bühne – untermalt von „All About That Bass“ von Meghan Trainor. Sein Vortrag drehte sich um die eher heutigen Möglichkeiten, die die aktuelle Technologie bereitstellt, beispielsweise die Möglichkeit, ganze Straßenzüge und Städte in 3D zu scannen und diese Modelle auch zu verwalten und zu nutzen. Ein weiteres wichtiges Thema war Collaboration. An Stelle digitalisierter Abbilder althergebrachter Kommunikation – schließlich ist eine E-Mail schon dem Namen nach die digitale Entsprechung eines Briefs – sollten neue Verfahren treten, wie sie A 360 bietet, die Collaborationslösung von Autodesk und Basis aller 360-Cloudangebote.

Autodesk investiert 100 Mio. Dollar in 3D-Druck 2

Autodesk investiert 100 Mio. Dollar in 3D-Druck Das US-Unternehmen macht Ernst mit seinem Engagement in den 3D-Druckermarkt. Nach der Ankündigung, unter dem Namen Spark eine Softwareplattform und einen eigenen 3D-Drucker zu entwickeln, legt Autodesk nun noch einen Investmentfonds auf, der bis zu 100 Mio. Dollar an Entwickler, Unternehmen und Startups vergibt, die „bahnbrechende“ Entwicklungen in den Bereichen Hardware, Software, Materialien, Marktplätze oder Maker Spaces vorzuweisen haben.

AU Darmstadt Teil 1: Warum der Begriff „CAD“ eine Lüge ist 3

AU Darmstadt Teil 1: Warum der Begriff The Future of Making Things – Nichts weniger als die Zukunft der Fertigung war das Motto der Autodesk University Deutschland, die am 23. und 24. Oktober in Darmstadt stattfand. Autodesk-CEO Carl Bass ist jemand, der sich über moderne Fertigungsverfahren und deren praktische Anwendung viele Gedanken macht und auch seine Mitarbeiter dazu anstiftet, an realen Projekten zu arbeiten. Bass‘ tiefer Einblick in die Prozesse in der Produktentwicklung zeigte sich unter anderem in seiner Eröffnungsansprache.

Wenn der Chef bastelt… 4

Wenn der Chef bastelt... Ich bin über einen faszinierenden Artikel in Popular Science gestolpert: „The Maker King“. Es ist ein Portrait von Carl Bass, dem CEO von Autodesk. Im Gegensatz zu anderen CEOs und Topmanagern, die ihr Geld in Sportwagen, Yachten und Villen stecken, hat sich Bass zwei Werkstätten eingerichtet, eine für Holzarbeiten, eine für Metallarbeiten.