XJet XCarmel 1400: Neues additives Fertigungssystem für Keramik und Metall

XJet XCarmel 1400: Neues additives Fertigungssystem für Keramik und Metall Hanan Gothait ein Urgestein der 3D-Druck-Szene zu nennen ist fast eine Untertreibung. Der Israeli startete seine Startup-Karriere mit Idanit, einem Unternehmen, das einen sehr leistungsfähigen (2D-)Drucker namens TurboJet entwickelte und schließlich an HP verkauft wurde. Danach gründete er den 3D-Druckerhersteller Objet. Das Unternehmen verschmolz 2012 mit Stratasys. Sein drittes und aktuelles Unternehmen heißt XJet und präsentierte auf der Formnext erstmals sein additives Fertigungssystem XCarmel für Keramik und Metall.

Materialise e-Stage for Metal: Metall-3D-Druck optimiert

Materialise e-Stage for Metal: Metall-3D-Druck optimiert Seit über zehn Jahren bietet Materialise mit Materialise e-Stage for Stereolithography and DLP eine erfolgreiche Software zur automatischen Berechnung von Stützstrukturen an. Bei der Pressekonferenz auf der formnext sagte Vice President Stefaan Motte, dass 55 Prozent aller SLA-Maschinen weltweit mit dieser Software arbeiten. Nun zeigte das Unternehmen nach zwei Jahren Entwicklungszeit erstmals eine Variante dieser Software für den 3D-Druck mit Metallmaterialien an. Mit der patentierten Technologie in „Materialise e-Stage for Metal“ lassen sich die Kosten für den 3D-Metalldruck senken und der Zeitaufwand deutlich reduzieren.

Metall-3D-Druck fürs Büro: Stratasys vertreibt Desktop Metal-Drucker

Metall-3D-Druck fürs Büro: Stratasys vertreibt Desktop Metal-Drucker Das zweite große Thema der Stratasys-Pressekonferenz in Pittsburgh neben dem Continuous Build 3D Demonstrator war die Partnerschaft mit Desktop Metal. Das Unternehmen aus Massachusetts hat es geschafft, einen Metall-3D-Drucker zu entwickeln, der bürotauglich ist. Die Geräte sollen in Zukunft über die Stratasys-Vertriebsstruktur erhältlich sein, der Verkaufsstart in Deutschland steht allerdings leider noch in den Sternen.