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Mein 3D-Drucker arbeitet in der Schmuckbranche

Heute muss ich mal wieder mit den Erzeugnissen meines 3D-Druckers herumprotzen. Ich drucke derzeit verschiedene Teile aus Thingiverse, die mir in die Augen fielen, weil sie individuelle „Knackpunkte“ bieten, die es ermöglichen, Druckerfunktionen zu testen. Und meine Freune entdecken, dass man bei mir Ersatzteile oder noch nie dagewesene Teile bekommt – beispielsweise wenn man seinen VW Käfer mit einem Gebläse ausrüsten möchte, das dort nie verbaut war.

Der Ring unlackiert, wie er aus dem Drucker kam...
Der Ring unlackiert, wie er aus dem Drucker kam…

Hatte ich das schon gezeigt? Ein Armreif von Thingiverse, der nicht einfach zu drucken ist, weil es gut funktionierenden Retract erfordert (der Retract verhindert, dass die Düse „sabbert“ und Spinnfäden entstehen). Der Reif ist so aus dem Drucker gekommen und nicht gesäubert. Ich habe ihn in farblos gedruckt und mit Chromspray lackiert.

...und nach dem Lackieren.
…und nach dem Lackieren.

Inzwischen kämpfe ich mit der Supportfunktion. Ich suche nach Möglichkeiten, den unten abgebildeten Wasserablauf (In Creo modelliert) für den VW Käfer eines Freundes zu drucken. Der hat allerdings keine flache Unterseite, ich bräuchte also eine Stützstruktur nur in den uteren Schichten. Mit dem Slicer „Slic3r“, den ich bisher benutze, scheint das nicht möglich zu sein. Mal sehen, ob ich umsteigen muss.

Unterstützung gesucht - aber nur unten.
Unterstützung gesucht – aber nur unten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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