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Kaffee in 3D: Coffee wird Partner von 3D Systems

Es ist zwar nicht mehr ganz brandneu, aber ich habe es bisher nicht im Blog erwähnt: Auf seiner ersten Pressekonferenz in den 17 Jahren seit der Gründung gab das SolidWorks-Systemhaus Coffee während der Hannover Messe bekannt, dass man ab sofort autorisierter Partner von 3D Systems ist. Die Partnerschaft umfasst interessanterweise nicht nur die 3D-Drucker und Scanner von 3D Systems sowie das zugehörige Verbrauchsmaterial, sondern auch die Geomagic-Softwarepalette. Die 3D Systems-Partnerschaft ist das dritte Standbein neben der Zusammenarbeit mit SolidWorks und SolidCAM.

Die Coffee-Geschäftsführer Daniel Held und Holger Arenz (Bilder: Coffee).
Die Coffee-Geschäftsführer Daniel Held und Holger Arenz (Bilder: Coffee).

Ziel der Partnerschaft ist es, den bestehenden SolidWorks-Kundenstamm sowie Neukunden mit einem sehr kompletten, umfassenden Portfolio Ansatz zu adressieren. Cofee deckt mit seinen Lösungen inzwischen den gesamten Produktentwicklungsprozess ab – von der Unterstützung der Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen mit SolidWorks über die schnelle und kostengünstige Prototypenerstellung mit 3D Druckern von 3D Systems, die Produktion und Fertigung mit SolidCAM bis hin zur schnelleren Markteinführung qualitativ hochwertigerer Produkte.

Daniel Held, Geschäftsführer Coffee GmbH, freut sich „Dank unserer ausgesprochen guten, langjährigen Partnerschaft zu SolidWorks, der seit vergangenem Jahr bestehenden Kooperation mit SolidCAM und der Partnerschaft mit 3D Systems können wir unseren Kunden zukünftig ein noch breiteres, Lösungs-, Dienstleistungs- und Produktportfolio zur Verfügung stellen.“ Holger Arenz, ebenfalls Geschäftsführer der Coffee GmbH, ergänzt: „Die Anregungen unserer Kunden nehmen wir sehr ernst. So bauen wir unser bestehendes Angebot immer weiter aus, um Pakete schnüren zu können, die alle Kundenbedürfnisse abdecken.“

Michele Marchesan (links), Chief Opportunity Officer 3D Systems, unterzeichnet denVertrag zwischen Coffee und 3D Systems
Michele Marchesan (links), Chief Opportunity
Officer 3D Systems, unterzeichnet denVertrag zwischen Coffee und 3D Systems

Das war wirklich ein interessanter Punkt: Arenz bestätigte im Gespräch, dass man von den Kunden auf das Thema 3D-Druck angesprochen worden sei und daraufhin eine echte, enge Partnerschaft mit einem der marktführenden Unternehmen eingegangen sei. Zudem interessant ist der Zugriff auf die Reverse Engineering-Produkte von 3D-Systems, die zu einem geschlossenen Workflow aus 3D-Scannen, Datenaufbereitung, CAD und 3D-Druck unerlässlich sind. Durch die enge Art der Partnerschaft über den reinen Vertrieb hinaus sichert sich Coffee einen Vorsprung vor der Konkurrenz – ein cleverer Zug in Zeiten, in denen das reine Lizenzgeschäft immer unwichtiger wird und die Lösungskompetenz in den Vordergrund tritt.

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