Weihnachtspause: Bis bald im neuen Jahr!

Weihnachtspause: Bis bald im neuen Jahr! Hallo liebe Leser, dieses Blog macht Pause bis zum 11. Januar 2016. Das Jahr 2015 war ein aufregendes Jahr für EngineeringSpot. Nachdem ich im August 2014 begonnen habe, EngineeringSpot unter eigenem Namen zu betreiben, ist aus einem kleinen Pflänzchen ein ahnsehnliches Bäumchen geworden. Besuchten im September 2014 keine 500 Leser das Blog, waren es im stärksten Monat dieses Jahres, im Oktober 2015, über 6.000. Die Anzahl der gelesenen Seiten stieg von knapp über 1.700 auf 11.300. Damit bin ich sehr zufrieden, für ein solch spezialisiertes Blog ist das eine ganze Menge, finde ich.

Stratasys Mojo: Topqualität ohne Gefrickel 2

Stratasys Mojo: Topqualität ohne Gefrickel In einem Artikel im Juni dieses Jahres hatte ich mich über die Unzuverlässigkeit von 3D-Druckern geärgert und Ursachenforschung betrieben. Nach dessen Veröffentlichung wurde ein Kommentar geschrieben, der sagte, dass man mit einem wirklich guten Drucker diese Probleme nicht hat und dass man mir gerne Gelegenheit geben würde, dies selbst auszuprobieren. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen, und so steht derzeit ein von Solidpro gelieferter Stratasys Mojo auf meinem Schreibtisch. Hier meine ersten Eindrücke.

RS Components Ideawerk Pro: Flotter Geselle mit kleinem Sprachproblem

RS Components Ideawerk Pro: Flotter Geselle mit kleinem Sprachproblem Auch der Elektronikversender RS Components ist seit einer Weile im Bereich 3D-Drucker tätig. Die Palette der Geräte reicht vom RepRapPro Ormerod-Bausatz für 510 Euro über die Witbox bis zum Cube Pro und dem Envisiontec Micro XL für über 13.000 Euro. Der Ideawerk Pro für 670 Euro bietet gegenüber seinem kleinen Bruder ohne „Pro“ im Namen ein beheiztes Druckbett, was das Drucken von ABS und anderen Materialien mit stärkerem Verzug ermöglicht. Das Unternehmen stellte mir den Ideawerk Pro für einen Test zur Verfügung.

HP ZBook 15u: Der große Bruder des ZBook 14 ist da 2

HP ZBook 15u: Der große Bruder des ZBook 14 ist da Eifrige Leser meines Blogs werden sich erinnern: Ich habe mich im September 2013 bei der Vorstellung der neuen HP ZBooks spontan in das ZBook 14 verliebt. Im Januar 2014 hatte ich es als Testgerät erstmals in der Hand und musste schließlich selbst eines kaufen. Seither sind wir sehr glücklich miteinander und mich begeistert die Kombination aus kompaktem Äußerem und leistungsstarkem Innenleben nach wie vor. Nun hat mich der große Bruder erreicht: Das HP ZBook 15u G2.

Eine Cloud-Erfahrung: Die 3DExperience-Plattform im Test 1

Eine Cloud-Erfahrung: Die 3DExperience-Plattform im Test Inzwischen habe ich fast alle CAD-Systeme zumindest einige Tage anfassen dürfen, nur die „ganz dicken Eisen“ NX und Catia fehlten noch auf meiner Liste. High-End-Systeme sind ein Spezialfall, weil die CAD-Modellierung ja nur ein kleiner Ausschnitt der tatsächlichen Funktionalität dieser Systeme ist. Nichtsdestotrotz konnte ich zwei Wochen lang die 3DExperience-Plattform von Dassault testen, zu der unter anderem Catia zählt.

Cube Pro Duo von 3D Systems: Gemischte Gefühle 3

Cube Pro Duo von 3D Systems: Gemischte Gefühle Seit Anfang des Jahres habe ich hier als Leihgabe der Coffee GmbH einen 3D-Drucker aus der Profiliga stehen, den Cube Pro Duo von 3D Systems. Meine Erfahrungen mit dem Gerät sind zwiespältig, ehrlich gesagt hatte ich mir von einem Drucker, der mit etwa 3.500 Euro preislich in der Profiliga spielt, etwas mehr erwartet. Die technischen Daten und ersten Erfahrungen habe ich hier schon einmal beschrieben, in diesem Post soll es nun um die Vor- und Nachteile des Geräts gehen.

3D-Druckertest: bq Witbox – Stabiler Düsenjäger 2

3D-Druckertest: bq Witbox - Stabiler Düsenjäger Bei preiswerten 3D-Druckern scheint es zwei Grunddesigns zu geben: Entweder folgen sie der RepRap-Ästhetik mit einem Stangenwirrwarr und freiliegenden Kabeln, Motoren und Elektronikplatinen. Oder es handelt sich um schwarze Kisten nach Makerbot-Vorbild. Die Witbox, die der spanische Hersteller bq zum Test zur Verfügung stellte, zählt zur zweiten Art. Der Drucker hinterließ einen guten Eindruck mit sehr wenigen Minuspunkten.

Faszinierende Kombination – Test Solid Edge ST7 auf dem Surface Pro 3 5

Faszinierende Kombination – Test Solid Edge ST7 auf dem Surface Pro 3 Das Microsoft Surface Pro 3 ist ein Über-Tablet – das wird schon klar, bevor man es einschaltet. Trotz seinem Zwölf-Zoll-Bildschirm – die meisten Tablets haben einen 10,1-Zoll-Schirm –  liegt es gut in der Hand und bietet mit einer anbaubaren Tastatur und einer Stütze echtes Laptop-Feeling. Der Clou an dem Gerät und der große Unterschied zu anderen Tablets ist natürlich die Intel-Architektur und das darauf laufende Betriebssystem Windows 8.1. Das ermöglicht das Installieren beliebiger Windows-Programme auf dem Tablet, natürlich auch von CAD-Systemen. In meinem Bericht hatte ich schon über Solid Edge auf dem Surface Pro berichtet, Siemens PLM Software stellte mir nun ein Surface Pro 3 mit installiertem Solid Edge zum Test zur Verfügung.

3D Systems Cube Pro Duo: Erster Kontakt mit der Wuchtbrumme 1

3D Systems Cube Pro Duo: Erster Kontakt mit der Wuchtbrumme Aufmerksame Leser der EngineeringSpot-Facebookseite wissen es schon: Seit fast zwei Monaten steht hier ein Profi-3D-Drucker. Das CAD-Systemhaus Coffee hat mir einen Cube Pro Duo von 3D Systems zur Verfügung gestellt. Anfangs hatten der Drucker und ich es schwer, eine Beziehung aufzubauen, aber inzwischen klappt die Zusammenarbeit recht gut.

Facebook-Roundup Januar/Februar – was sonst noch geschah…

Da habe ich ja glatt das Januar-Facebook-Update vergessen – deshalb gibt es jetzt zwei Monate auf einmal. Übrigens hat EngineeringSpot auch eine Facebookseite. Da werden zum einen automatisch alle Blogeinträge gespiegelt – wenn Sie also zeitnah erfahren möchten, dass ein neuer Blogeintrag veröffentlicht wurde, abonnieren Sie die EngineeringSpot-Blog-Seite auf Facebook, dann tauchen die Blogeinträge in Ihrer Timeline auf. Das selbe gilt natürlich für Twitter. Ach ja, und über ein Like! freuen wir uns natürlich besonders.

Schnell zur eigenen Platine Teil 2: Kleiner ECAD-Test 1

Schnell zur eigenen Platine Teil 2: Kleiner ECAD-Test Nach dem ersten Teil, in dem ich die Vorüberlegungen zur Entwicklung einer kleinen Platine für meinen 3D-Drucker beschrieben habe, geht es nun zur Praxis des Platinenlayouts. Ich muss warnend vorausschicken, dass ich kein Elektroniker bin und für eine kleine Platine zum einen keine tagelange Einarbeitungszeit durchmachen wollte. Sicherlich ist ein Tool zur professionellen Leiterplattenentwicklung unter diesen Voraussetzungen etwas im Nachteil, aber es müsste heutzutage auch diesen Systemen möglich sein, eine einfach zu bedienende Oberfläche bereitzustellen.

Schnell zur eigenen Platine Teil 1: Vorüberlegungen 1

Schnell zur eigenen Platine Teil 1: Vorüberlegungen Einer der Gründe, einen 3D-Drucker zu bauen, ist die Möglichkeit, Platinen selbst herzustellen. Für den Umbau meines Mendel90-Druckers auf zwei Extruder wollte ich eine solche herstellen – aber vor dem Ätzen kommt der Platinenentwurf. Ich habe in den letzten Wochen eine ganze Reihe freier beziehungsweise kostenloser Tools durchprobiert und möchte hier meine Erfahrungen zu einem kleinen Test verarbeiten. Im ersten Blogeintrag beschreibe ich die Vorüberlegungen und Randbedingungen, die Erfahrungen mit den Systemen folgen in einem zweiten Teil.