3D-Drucker selbstgebaut – Spielzeug oder Alternative?

3D-Drucker selbstgebaut - Spielzeug oder Alternative? 3D-Drucker werden immer preiswerter – damit kommt die Technologie in den Bereich engagierter Heimanwender. Die Möglichkeit, Kunststoffteile selbst herzustellen, ist extrem faszinierend. Es geht sogar noch billiger – ein selbstgebauter Open Source-Drucker ist schon ab etwa 400 – 500 Euro zu bekommen. Die Entwicklung ist je nach Blickwinkel bedrohlich, revolutionär oder auch einfach faszinierend.

3D-Farbdrucker – Revolution oder Windei?

3D-Farbdrucker - Revolution oder Windei? Seit einigen Wochen schon brodelt die Gerüchteküche und es tauchen Interviews, Bilder und andere Infos auf – gestern nun hat botObjects eine Pressemitteilung herausgebracht zu einem – wenn es wahr ist – sensationellen Produkt: Dem Vollfarb-3D-Drucker Prodesk3D. Die ersten Geräte sollen Anfang Juni verfügbar sein, bisher hat jedoch niemand ein Foto des Geräts gesehen, geschweige denn ein Bauteil aus dem Prodesk3D gesehen oder in der Hand gehabt. Die Informationspolitik, die aus vielen schönen Worten, aber wenig Fakten besteht, lässt Zweifel aufkommen, ob es sich nicht eher um ein Windei handelt.

Die Maus druckt in 3D 5

Die Maus druckt in 3D Eine der besten Informationssendungen im deutschen Fernsehen ist immer noch die Sendung mit der Maus. Jeden Sonntag um 11:30 Uhr erfährt man, wie etwas entsteht/gebaut wird/funktioniert, über das man meist eher unbewusst nachgedacht hat. Beispielsweise, wie die Maschine funktioniert, die die Arzneimittel-Beipackzettel so faltet, dass man sie auseinander-, aber nie wieder zusammenbekommt. In der gestrigen Ausgabe nun ging es um 3D-Druck und Reverse Engineering.

Lohnt sich 3D-Druck? Das 3D-Printbarometer gibt Antwort!

Lohnt sich 3D-Druck? Das 3D-Printbarometer gibt Antwort! Eignet sich mein Teil für den 3D-Druck? Diese Frage beantwortet Rapid-Prototyping-Hersteller Materialise mit dem 3D-Printbarometer. Anhand fünf einfacher Fragen errechnet die Seite die Wahrscheinlichkeit, dass 3D-Druck zur Fertigung in Frage kommt. Die einfache Auswahl – beispielsweise bietet das System zur Bestimmung der Teilegröße die Kategorien Tischtennisball, Tennisball, Fußball und Hüpfball – macht es zum schnellen und nett zu bedienenden Tool.

Hin- und Rückfahrt: FDM-Drucker-Faden selbst gemacht 1

Hin- und Rückfahrt: FDM-Drucker-Faden selbst gemacht [Update 05.03.2013] Das größte Hindernis für die weitere Verbreitung von 3D-Druckern sind die Kosten des Verbrauchsmaterials. Das Material für die preiswerten FDM-Drucker wie Makerbot, Cube etc. ist zwar wesentlich günstiger als die teils sehr ausgefeilten Materialien von SLA- und anderen Druckern, nichtsdestotrotz ist auch hier das Kilo kaum unter 40 Euro zu bekommen. Ein Student hat nun ein Gerät entwickelt, das beispielsweise PET-Flaschen zu neuem Kunststofffadenmaterial verarbeitet.

Nike: Erster Turnschuh mit 3D-gedruckter Stollensohle 1

Nike: Erster Turnschuh mit 3D-gedruckter Stollensohle Im American Football ist der 40-Yard-Sprint einer der wichtigsten Tests zur Beurteilung der Fitness eines Spielers. Nike hat jetzt ein Schuhmodell speziell für diesen sehr beschleunigungsintensiven Test entwickelt, dessen Sohlen mit angeformten Stollen im SLS-Verfahren in einem 3D-Drucker hergestellt werden.

Malen in 3D? Demnächst mit dem 3Doodler 1

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat derzeit ein 3D-Druckgerät großen Erfolg: Nach nur zwei Tagen hat der 3Doodler über eine Million Dollar eingesammelt – statt der erwarteten 30.000 Dollar. Der 3Doodler ist ein 3D-Drucker in Form eines handgeführten Stifts – das heißt, man kann in der Luft und freihändig dreidimensional malen.

3D-Druck im FAZ-Feuilleton – muss das so schiefgehen? 1

Wenn jemand Physik studiert hat, sollte man annehmen, dass er ein Grundverständnis von Technik hat – jedenfalls soweit, dass er Technologien wie CAD, CAM oder auch 3D-Druck wenigstens in Grundzügen verstanden hat oder wenigstens grob weiß, was dahintersteht.