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Neues Labor von Dell: IoT auf dem Prüfstand

Im irischen Limerick hat Dell ein neues Labor für das Internet der Dinge eröffnet als Erweiterung des dortigen Informationszentrums („Dell Solution Center“). Ein erstes IoT-Zentrum hatte Dell im November 2014 im kalifornischen Santa Clara eröffnet. Das neue IoT-Labor soll den Kunden von Dell Gelegenheit geben, Hardware, Software und Services für IoT unter realitätsnahen Bedingungen zu prüfen. Laut Dell hat das dort tätige OEM-Team 16 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kunden bei der Entwicklung marktfähiger Produkte. Zudem sollen Erfahrungen in mehr als 40 Branchen vorhanden sein. Im neuen Labor können Kunden mit einem Team von Technikern und IoT-Spezialisten ihre Ideen diskutieren und bei der Produktentwicklung zusammenarbeiten.

Die IoT-Gateways von Dell sammeln Daten per Funk oder Kabel und besitzen eigene Rechenkapazität für lokale Auswertungen (Bild: Dell).
Die IoT-Gateways von Dell sammeln Daten per Funk oder Kabel und besitzen eigene Rechenkapazität für lokale Auswertungen (Bild: Dell).

Zu den bei Dell testbaren Produkten zählen die neuen IoT-Gateways des Herstellers. Das sind kleine Geräte, die per Funk oder Kabel Daten sammeln und eigene Rechenkapazität für lokale Auswertungen haben. Solche Geräte können zum Beispiel bei einer Maschine laufend bestimmte Parameter überwachen und beim Überschreiten von Grenzwerten Fehlermeldungen absetzen.

Auf dem Gebiet der Internet der Dinge will sich Dell als Komplettanbieter positionieren, der „End-to-End-Lösungen“ im Programm hat. Dafür ist Dell kürzlich dem „Global System Integrators Alliance Program“ der PTC-Tochter ThingWorx beigetreten. In diesem Rahmen kann Dell sowohl IoT-Applikationen auf Basis von ThingWorx entwickeln als auch die IoT-Anwendungen IT-technisch in die Systeme des Kunden einbinden.

Mit freundlicher Genehmigung des :K-CAD-CAM-Newsletters und der :K

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