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Die aus der Konstruktion generierten Daten werden oft nicht oder nur zum Teil für eine durchgängige Prozesskette innerhalb der Unternehmen weiterverwendet. Der Konstruktion nachgelagerte Abteilungen oder der Mann an der Maschine bekommen teilweise nicht mit, dass Änderungen an einem Teil vorgenommen wurden. Das führt oftmals zu Fehlern im Informationsfluss und einem hohen Ausschuss.
Durch die Integration der NC-Programmierung und Fertigung in die PLM-Prozesskette können die Daten in derselben Umgebung verwaltet und die Prozesse digitalisiert und automatisiert werden. Somit stehen Konstruktions- und Fertigungsdaten in direkter Beziehung. Workflows geben Änderungsinformationen an die richtigen Stellen weiter. Eine Sperrung der Fertigungsdaten verhindert, dass niemand z.B. ein veraltetes Programm verwenden kann. Es können nur die zuletzt freigegebenen NC-Programme angefordert werden.
Erfahren Sie in diesem kostenlosen Webinar wie Prozesse digitalisiert und automatisiert werden können.
PTC Mathcad ist für Sie wie ein digitales Konstruktionsnotizbuch. Erstellen Sie beispielsweise interaktive Dokumente, die direkt mit PTC Creo Baugruppen verknüpft und somit immer aktuell sind.
- PTC Mathcad Arbeitsblätter direkt in PTC Creo Teile oder Baugruppen integrieren
- Parameteraustausch zwischen PTC Creo und PTC Mathcad
- Parameter aus PTC Mathcad in PTC Creo verwenden
Sie werden sehen, dass PTC Mathcad auch für Neueinsteiger extrem leicht zu bedienen ist.
Mit einem Mailing machen PTC und seine Augmented Reality-Tochter Vuforia diese Woche auf ein Event aufmerksam, das am 28. Januar stattfindet: Der Live Stream findet am 28. Januar um 15:00 Uhr statt und verspricht, „unseren Blick auf das Internet der Dinge komplett zu verändern“.
Der Thing Event dürfte zeigen, wie die beiden Technologien IoT und AR zusammenpassen. Wenn man an die Kurzdemos und Bilder denkt, die PTC auf der Liveworx in Stuttgart zeigte, dürfte das recht interessant sein. Der Livestream steht jedermann offen, zur Reggisiriereung geht es hier.
Bionisches Design für den industriellen 3D Druck
In Trainingseinheiten, die Altair und das Laser Zentrum Nord in 2016 gemeinsam anbieten werden, erfahren Ingenieure, Konstrukteure und 3D Druck Anwender, wie Bauteile und Produkte optimal für den 3D Druck ausgelegt und gefertigt werden können.
Im Mittelpunkt der Vorträge auf dem fünften Fachkongress Composite Simulation stehen daher die Herausforderungen und Methoden bei der Simulation von Verbundwerkstoffen sowie spannende Zukunftsvisionen. Das Programm deckt die Themen „Stand der Technik“, „Bauteil- und Prozesssimulation“ sowie „Material- und Mikrostrukturmodellierung“ ab. Den Rahmen bilden die Keynote und der Schlussvortrag mit Zukunftsausblick.
Der Kongress findet in den neuen Räumlichkeiten des ZAL TechCenter statt, das Ende 2015 als Forschungs- und Entwicklungszentrum des Zentrums für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) eröffnet wurde. Damit bieten sich den Besuchern gleichzeitig interessante Einblicke in die Arbeit einer der führenden Institutionen für Luftfahrttechnologien. In der Begleitausstellung präsentieren die Unternehmen Altair, Cadfem, Fujitsu, MSC Software und 3D ICOM sowie das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf, das Karlsruher Institut für Technologie und Reden b.v. ihre Lösungen.
Gastgeber des Vorabend-Events am 24. Februar 2016 ist die CompriseTec GmbH. Bei einem Abendessen und einem entspannten Get-together mit Blick auf die Elbe können die Teilnehmer sich auf den Kongress einstimmen und Kontakte knüpfen. Im kleinen Kreis kann hier mit Experten aus den Branchen Automobil, Windkraft, Aviation und Schifffahrt diskutiert werden.
Der Fachkongress Composite Simulation wird unterstützt von Hamburg Aviation, der Innovations Kontakt Stelle Hamburg und dem WIN-Verlag mit Digital Engineering Magazin, AutoCAD & Inventor Magazin und Digital Manufacturing.
Weitere Informationen sowie das Programm und eine Möglichkeit zur Anmeldung für den Fachkongress finden Sie auf der FCS-Website hier.
Die neue Solid Edge Version ST8 ist verfügbar. In unserer Upgrade-Schulung machen wir Sie fit für den Umgang mit den neuen Funktionen und Möglichkeiten, die Solid Edge ST8 Ihnen bietet.
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Die additive Fertigung (3D Druck) ist ein Schlüssel zu modernen, besseren Produkten. Um das Potenzial dieser Fertigungsmethode voll auszuschöpfen, muss bereits im Design für den 3D Druck ein Paradigmenwechsel, hin zu einem simulationsgetriebenen Designprozess, erfolgen.
Altair hat eng mit OEMs, Herstellern von 3D Druckern und Forschern zusammengearbeitet, um diesen Prozess zu entwickeln. Er wird im CAE Forum der Hannover Messe am 27. April in Halle 6 im „ATCx – Design for Additive Manufacturing“ Symposium vorgestellt. Präsentationen kommen von Unternehmen wie EDAG, Materialise, RUAG Space, dem LZN, voxeljet und Altair.
